Naturpark Hohe Mark verschafft Rhade Zukunftsperspektive

Kommunalpolitik

Rhade hat etwas. Die Natur ringsherum ist ein großes Zukunftsplus.

Geplante Erweiterung bestätigt Zielformulierung Rahmenplan

Was hat Dorsten mit Rhade vor? Diese Frage hat die Rhader SPD mehrfach gestellt, zuletzt auf dem Bürgerforum vor 2 Wochen. Die mögliche Antwort, die in eigenen Bürgerversammlungen und den Workshops der Stadt erarbeitet, aber leider nie so deutlich dokumentiert wurde, könnte lauten: „Rhade, ein Stadtteil im Grünen mit attraktiver Umgebung für Naherholung und sanften Tourismus“. Jetzt bestätigen aktuelle Planungen der Gesellschaft „Naturpark Hohe Mark – Westmünsterland“  genau diese Zielformulierung. Der Naturpark soll nämlich künftig fast ganz Dorsten und damit auch Rhade einschließen. Damit werden Perspektiven eröffnet, die Rhade zukunftsfähiger machen können. „Touristische und naturnahe Infrastrukturmaßnahmen können künftig durch Förderzugänge über uns finanziert werden“, so Dagmar Beckmann, Geschäftsführerin des Naturparks gegenüber der Dorstener Zeitung. Der Umwelt- und Planungsausschuss wird sicherlich am heutigen Dienstag dazu sein OK geben. Die örtliche SPD sieht sich in ihrer Zukunftsanalyse für Rhade voll bestätigt.

Eigener Bericht

 
 

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