Neue Generalsekretärin der SPD begeistert die Öffentlichkeit
Als neue Generalsekretärin will Yasmin Fahimi sich drei Kernaufgaben widmen, erklärte sie in ihrer engagierten und mit viel Applaus bedachten Rede: „Ich will die SPD nach innen stark machen. Ich will mithelfen, dass das Vertrauen, dass unsere Mitglieder und Millionen von Wählerinnen und Wählern bei der Bundestagswahl in uns gesetzt haben, gerechtfertigt wird durch eine gute Regierungsarbeit.“
Außerdem möchte sie die SPD als „moderne Volkspartei präsentieren, die den Menschen nahe ist.“
Mit dem Bürgerdialog und dem Mitgliedervotum habe die SPD gezeigt, was eine moderne Volkspartei ausmacht: „Dialog statt Propaganda. Offenheit statt Arroganz. Neugier statt Besserwisserei.“ Das sei die SPD, wie sie auch in der Regierung sein müsse.
Fahimi würdigte die bisherige gute Arbeit der SPD in der Großen Koalition. Die Sozialdemokraten sorgten dafür, dass Deutschland seine Potentiale endlich besser ausschöpft. Die SPD habe jedoch erlebt, wie man „in einer solchen Ehe den Kürzeren ziehen kann.“ Als Generalsekretärin wolle sie dazu beitragen, dass die SPD ihre Erfolge dieses Mal auch offensiv für sich beanspruche.
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