Putins Krieg und die Folgen

Bundespolitik

Es gibt nur Verlierer, aber eine starke deutsche Regierung mit dem Kanzler Olaf Scholz

Der Krieg des Aggressors Russland gegen die Ukraine ist kein lokaler Konflikt mehr, sondern ein globaler. Für das Leid der überfallenen Ukrainer findet man keine tröstenden Worte mehr. Nun wandelt sich der unvermindert andauernde militärische Konflikt in einen weltweiten Wirtschaftskrieg. Inflationsraten ungeahnten Ausmaßes machen auch uns ärmer. Die stützenden Maßnahmen der SPD-geführten Ampel-Regierung federn vieles ab, belasten aber zukünftige Generationen. Olaf Scholz führt unser Land mit Augenmaß durch diese Krise, von der wir nicht wissen, wie lange sie noch andauern wird. Es ist gut, dass das oberste Ziel unserer Regierung unmissverständlich klar ist: Wir werden uns nicht direkt in die kriegerischen Auseinandersetzungen hineinziehen lassen. Wir üben Solidarität mit der Ukraine und den Ländern, die wegen der Preisexplosionen nicht in den Schlaf kommen. Wir werden die globale Weltordnung neu gestalten müssen. Wir wissen immer noch nicht, was Putin eigentlich erreichen will. Wenn es neben einer zerstörten, okkupierten Ukraine auch die Destabilisierung des Westens sein soll, dann scheint er zu übersehen, dass besonders „sein“ Russland sich so selbst abschafft. Ein Krieg kennt keine Gewinner, nur Verlierer. Das müsste doch nach den vielen Katastrophen der Weltgeschichte in allen Köpfen verankert sein. Putin ist der Beweis des Gegenteils. Leider!

Rhader Gedanken zur globalen Krise

 
 

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Christoph Kopp
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