Rhade - ein Vorbild für andere Dorstener Stadtteile

Ortsverein


Wir haben gezeigt, was für Rhade machbar und gut ist. Wir von der SPD.

Auch das steht in der neuen Stadtteilzeitung 113
Das Modell Rhade

Das Problem einer Flächenstadt ist, die Stadtbezirke so zu entwickeln, dass kein Teil bevorzugt und im Gegensatz, kein Teil benachteiligt
wird.
Wer behauptet, dass das gelungen ist, verkennt die Situation völlig.

Und Entwicklung ist nötig, um die Zufriedenheit und die Identifikation mit dem eigenen Quartier zu bewahren oder zu steigern.
Wir in Rhade haben erkannt, dass ein so genannter Stadtteilrahmenplan ein Lösungsansatz wäre. Voraussetzung: Echte Beteiligung aller interessierten Bürgerinnen und Bürger. Nur dann kann das ein „Volltreffer“ werden.
Interessant ist, dass die Widerstände von der Partei kamen, die von sich behauptet, Dorsten in guten Händen zu tragen. „Schnee von gestern“, so die engagierten Sozialdemokraten, verstärkt durch viele Rhaderinnen und
Rhader und begannen mit der Arbeit. Herausgekommen ist ein erster Entwurf der Verwaltung, der sich sehen lassen kann. Für die Umsetzung nehmen wir uns Zeit, haben aber jetzt endlich einen „Masterplan“.
Gut für Rhade, gut für uns und unsere Kinder, gut auch für die Rhader SPD. Wichtig für alle anderen Dorstener Stadtteile: Rhade ist dadurch
Modell für Dorsten geworden.

 
 

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