Rhade: Hans-Willi Niemeyer zieht den SPD-Karren weiter

Ortsverein

Strahlen um die Wette: Hanne Neumann, 25 Jahre SPD-Jubiläum, Hans-Willi Niemeyer - wiedergewählt

Vorstandswahlen zeugen von Kontinuität und Kollegialität

Die Atmosphäre war angenehm, freundschaftlich und kommunikativ. Jahreshauptversammlung der Rhader Sozialdemokraten. Und viele kamen. Beeindruckend, was in den letzten 12 Monaten an Aktivitäten und Aktionen vom rührigen SPD-Ortsverein auf die Beine gestellt wurde. Natürlich stand die Kommunalwahl im Mai 2014 Im Mittelpunkt seiner Rückschau. Aber, Hans-Willi Niemeier konnte mit seinem Rechenschaftsbericht verdeutlichen, dass ein Ortsverein mehr ist als ein parteipolitischer Zusammenschluss. „Wir sind freundschaftlich verbunden und das soll so bleiben“, so sein Schlusswort vor den Neuwahlen. Swen Coralic, SPD-Chef aus Wulfen-Barkenberg fungierte als Wahlleiter. Er erinnerte an jahrelange, positive Zusammenarbeit zwischen den Ortsvereinen. „Es waren die Nordlichter, die die kommunalpolitische Szenerie in Dorsten maßgeblich beeinflussten“, so sein Resümee über eine aktive SPD-Arbeit über Stadtteilgrenzen hinweg. So eingestimmt verwundert es nicht,

Einstimmig, einmütig harmonisch 

dass die Wahlen nicht nur in Rekordzeit abgewickelt wurden, sondern auch einstimmig und einmütig dokumentiert werden konnten. Hans-Willi Niemeyer heißt der alte und neue Vorsitzende, Jürgen Heinisch und Achim Schrecklein wurden als Stellvertreter bestätigt. Dieter Neumann und Berthold John verwalten die Finanzen und Christoph Kopp fungiert mit Eva Rybarczik als Schriftführer. Weitere Vorstandsmitglieder, ebenfalls einstimmig gewählt, werden morgen vorgestellt. Gut gelaunt, voller Tatendrang teilte Hans-Willi Niemeyer mit, auf der Januarversammlung das Jahr 2015 zu planen und einen Geschäftsverteilungsplan erarbeiten zu lassen. Ein leckeres Grünkohlessen beschloss die harmonische Jahreshauptversammlung. Michael Baune, Stadtverbandsvorsitzender zeigte sich beeindruckt von der Teilnehmerzahl und der Kameradschaft im Ortsverein. „Ein Modell für viele Vereine“, so sein Eindruck.

 
 

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