Rhade: Kreis RE erläutert Mini-Radwegesanierung

Kommunalpolitik

Der große Wurf bleibt aus

Die Radwege entlang der Lembecker- und Erler Straße sind in weiten Teilbereichen eine Katastrophe. Nicht nur, dass sie im Verlaufe von knapp 3 Kilometern mehrfach die Seite wechseln, auch die Fahrbahndecke und die Breite lassen zu wünschen übrig. Katastrophe darf hier auch mit fehlender Verkehrssicherheit übersetzt werden. Gut, dass sich die Rhader Parteien und das Bürgerforum seit langem bemühen, diesen Zustand zu ändern. Der Landrat und seine Kreisbehörde selbst haben zugesagt, sich kümmern zu wollen. Nun das erste Ergebnis. Eine Fahrbahnsanierung im äußersten Westen Rhades. Um die dazugehörige irritierende Pressemitteilung nachvollziehen zu können, ist neben Ortskenntnis auch eine Landkarte notwendig. Der Verwaltung, dem Stadtrat, den Parteien und dem Bürgerforum ist dringend zu empfehlen, mit dem Kreis einen verbindlichen Um- und Ausbauzeitplan zu vereinbaren, der die eingangs erwähnte Gesamtstrecke vom Schlehenweg im Westen bis Hünengrab im Osten berücksichtigt. So bleibt es bei Absichtserklärungen und kleinen Sanierungsmaßnahmen, die schnell dazu führen, den Gesamtzusammenhang aus den Augen verlieren.

 
 

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