
Im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung der Rhader Sozialdemokraten stand einmal mehr die Idee einer Fahrradstraße, die den schwächeren Verkehrsteilnehmern Vorrang einräumen soll.
Presse

Im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung der Rhader Sozialdemokraten stand einmal mehr die Idee einer Fahrradstraße, die den schwächeren Verkehrsteilnehmern Vorrang einräumen soll.
Anhand eines Plans, siehe Foto, wurde aufgezeigt, dass sich dafür die Achse Schlehenweg-Mainstraße besonders eignen würde.
Neben der Verwaltung haben sich inzwischen mehrere Bürger positiv dazu geäußert.
Die Rhader SPD will nachdrücklich dafür werben, dass aus der Idee ein Modellprojekt „Fahrradtfreundlicher Stadtteil“ entsteht.
„Entlang der genannten Achse können dann fast alle wichtigen Infrastruktureinrichtungen Rhades sicher per Rad oder zu Fuß erreicht werden“, heißt es dazu.
In mehreren Abschnitten sollen, so die SPD-Vorstellung, weitere Bereiche folgen. Dazu eignen sich die Ringstraße wie auch die Gemener Straße.
Neben eigenen Veranstaltungen bietet der SPD-Ortsverein Rhade auch an, zu den örtlichen Vereinen zu kommen, um den Plan vorzustellen.
Einstimmig wurde beschlossen, eine weitere Ausgabe (105) der „SPD-Nachrichten für Rhade“ zu produzieren und in Rhade zu verteilen. Ein Schwerpunktthema wird dann der, nach Meinung der Sozialdemokraten, unzureichenden Bürgerbeteiligung durch die Verwaltung gewidmet.
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