Rhade: Wahlplakate und ihre Bedeutung (2)

Kommunalpolitik


Achim Schrecklein wirbt für die SPD, Julian Fragemann und für Rhades positive Entwicklung.

Örtliche Sozialdemokraten und Achim Schrecklein haben etwas anzubieten

Unübersehbar zieren sie nun die Straßenlaternen. Plakate, die an die kommende Kommunalwahl am 14. September erinnern. Damit ist auch schon eine wichtige Botschaft der Werbung genannt. Nämlich, daran zu erinnern, dass freie Wahlen das höchste Gut der Demokratie sind. Daran teilzunehmen heißt, sich zu beteiligen. Zu beteiligen am Kurs einer Stadt, eines Stadtteils, eines Quartiers. Die SPD in Rhade hat maßgeblichen Anteil daran, dass der früher in städtischen Unterlagen zu findende abwertende Begriff „Randgemeinde Rhade“, sich zu einer (fast) gleichberechtigten „Landgemeinde Rhade“ gewandelt hat. „Rhade ist inzwischen ein starkes Stück Dorsten“, so Achim Schrecklein und Lothar Danielowski selbstbewusst, die sich an der örtlichen Plakataktion der SPD in eigener Sache beteiligen. Beide sind das Gesicht der Rhader Sozialdemokraten. Beide kennen ihren Lebensmittelpunkt genau, loben zwar das bisher Erreichte, beeindrucken aber auch mit ihrer Offenheit, Fehlentwicklungen aufzuzeigen und konstruktive Vorschläge zur positiven Entwicklung Rhades zu nennen. Und genau dadurch unterscheiden sie sich geradezu erfrischend vom konkurrierenden Personal anderer Parteien. Achim Schrecklein und Lothar Danielowski haben mit ihrer Plakataktion jetzt den Startschuss gegeben, um ihr Angebot, Rhade zukunftsfähig zu gestalten, den Wählerinnen und Wählern in den  gut 5 Wochen bis zur Kommunalwahl zu präsentieren. Die Plakate waren dazu der Anfang. Ihre Bedeutung darf nicht unterschätzt werden.

Wird fortgesetzt.

 
 

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