Der Rhader Storch als Symbol eines spannenden Planungsprozesses in Rhade
SPD-Rhade hat einen Modellplan angestoßen und verwirklicht
Es war schon eine besondere Atmosphäre im Umwelt- und Planungsausschuss, als der Tagesordnungspunkt „Rhader Rahmenplan“ aufgerufen wurde.
Eingangs konnte Dirk Hartwich, der erstmalig auf der SPD-Bank als Sachkundiger Bürger Platz genommen hatte, ein ehrlich gemeintes starkes Lob des Beigeordneten Holger Lohse für die Rhader Sozialdemokraten entgegennehmen.
Waren sie es doch, die vor Jahren die Idee und das nie erlahmende Engagement aufbrachten, in einer ganz neuen Form der Bürgerbeteiligung, etwas für den eigenen Lebensmittelpunkt zu tun.
„Wir wollen Rhade zukunftsfähig machen und aus der Randlage befreien, in die Rhade seit der kommunalen Neuordnung 1975 geraten ist“, so die Zielformulierung 2008.
Und das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Besonderer Dank, so Dirk Hartwich, gebührt auch der Verwaltung, die sich immer kooperativ und hilfsbereit gezeigt hat. Da alle Fraktionen anschließend den Plan, die Vorarbeiten, die beteiligten Bürger und das Verwaltungsteam einmütig lobten, stand einer einstimmigen Abstimmung pro Rhade nichts mehr im Weg.
Achim Schrecklein, der den gesamten Prozess als SPD- Ratsmitglied und gestriger Beobachter verfolgte, zeigte sich rundherum zufrieden. „Unsere langjährige Arbeit hat sich also doch gelohnt“, und, „Wir werden darauf achten, dass der Plan nicht in einer Schublade verschwindet“, so das erste Fazit aus Rhader Sicht.
Wird fortgesetzt