Rhader Vorwurf: Stromtrassen könnten verschwunden sein

Stadtentwicklung

Geht nicht, gibt es nicht. Raesfeld baut die Stromtrassen ab.

So lange ist es noch nicht her. Da bestand die Möglichkeit, neue Stromtrassen aus der Nachbarschaft von Wohngebieten zu verbannen und in den Untergrund zu verlegen. Die Rhader SPD hat alles versucht – und verloren. Die Stadt Dorsten hat dabei keine gute Figur abgegeben. Halbherzig bis uninteressiert, so der Vorwurf. Jetzt zeigt sich, dass das Wollen der Rhader Sozialdemokraten nicht utopisch oder unrealistisch war. In der Nachbarkommune Raesfeld haben sie es vorgemacht. Zurzeit werden dort die in der Landschaft dominierenden Strommasten abgebaut und die Leitungen im Boden neu verlegt. Stolz und zufrieden präsentieren unsere Nachbarn ihren Erfolg in einer Ausstellung des Naturparkhauses. Der Titel: Veränderung der Kulturlandschaft durch die Energiewende. Dorsten muss sich vorwerfen lassen: Chance verpasst!

Eigener Bericht

 
 

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