
Warum tun wir uns das an?
Ein Kommentar
Respekt, Anerkennung, Dank, manchmal sogar Bewunderung, erfahren in der Regel die Bürgerinnen und Bürger, die sich ehrenamtlich für die Gesellschaft einsetzen.
Kommunalpolitik

Warum tun wir uns das an?
Ein Kommentar
Respekt, Anerkennung, Dank, manchmal sogar Bewunderung, erfahren in der Regel die Bürgerinnen und Bürger, die sich ehrenamtlich für die Gesellschaft einsetzen.
Ob in Vereinen oder Bürgerinitiativen, sie genießen zu Recht öffentliche Würdigung und Akzeptanz.
Nur wer sich für die ehrenamtliche, unbezahlte Arbeit in einer Partei entschieden hat, wird davon so gut wie ausgeschlossen. Dabei läuft ohne dieses Engagement auch in unserem Ort nichts, fast nichts.
Allein die Überzeugung, etwas für Rhade, für uns und unsere Kinder tun zu müssen, ist fast immer das Motiv der gar nicht so kleinen Gruppe in den Parteien.
Die vielen SPD- und CDU-Mitglieder, die sich seit Jahren vor Ort „kümmern“, haben es ebenfalls verdient, wie alle anderen Ehrenamtlichen behandelt zu werden.
Ein guter Vorsatz für 2012, von dem sich die Bürger, die Presse und jeder selbst angesprochen fühlen sollte. Dann nimmt vielleicht auch der häufig geringschätzige bis beleidigende Unterton gegenüber den „Politikern“
vor Ort ab.
Das haben sie nämlich alle nicht verdient.
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