Sozialdemokratie – eine Zukunftsaufgabe

Landespolitik

Wichtiger SPD-Kongress in Bochum mit Rhader Beteiligung

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150 Jahre SPD. Eine Geschichte, die es in sich hat. Aber nur Geschichte? Nein, die Idee lebt und muss immer neu fortgeschrieben werden.
Dazu fand am Samstag ein entsprechender Kongress in Bochum statt. Grund für mich, dabei zu sein.
Die Atmosphäre hatte etwas von einem Treffen unter Freunden. Wer macht was? Von wem kann ich lernen? Man trifft sich und tauscht sich aus.
Zu Beginn des Konvents wird ein Film gezeigt, der die beeindruckenden Etappen der SPD in der zurückliegenden Zeit aufzeigt. Unsere Präsentation auf der Veranstaltung „Vorwärts, und nicht vergessen“ war übrigens mindestens ebenso gut. Ich denke, wir können auch stolz auf unsere Arbeit sein.
Hannelore Kraft, unsere Ministerpräsidentin und NRW-SPD-Vorsitzende schaffte es spielend, den Bogen von der Geschichts-SPD zu den heutigen Herausforderungen zu schlagen.
Peer Steinbrück, Kanzlerkandidat beeindruckt mit einer kämpferischen Rede, die Mut für den 22. September gemacht hat.
In 3 Foren wurde dann hart gearbeitet und Thesen für die Zukunft formuliert.
Forum 1: Gute Arbeit in einer moderner Gesellschaft.
Forum 2: Chancengerechtigkeit und Aufstieg durch Bildung
Forum 3: Soziale Sicherheit: Gesundheit, Pflege und Teilhabe
Ich hatte mich für das Forum entschieden. Mit Brigitte Döcker, AWO Bundesverband e.V., Prof. Dr. Karl Lauterbach, MdB und Dr. Georg Scholz, ASB NRW e.V. und Kerstin Griese, MdB, war es stark besetzt.

Was nehme ich mit nach Rhade? Die SPD lebt und ist diskussionsfreudig. Aber besonders wichtig: Sie hat die richtigen Antworten auf die Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft.

Jürgen Heinisch

 
 

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