SPD in NRW will Gerechtigkeitslücke schließen

Landespolitik


Jochen Ott Foto: (c) Pascal Skwara

Jochen Ott überzeugt Delegierte und wird mit über 96% zum Ministerpräsidenten-Kandidaten gewählt

Der Countdown zur Wahl hat offiziell begonnen. Über 200 Delegierte haben in Düsseldorf die Landesliste der NRWSPD für die Landtagswahl 2027 aufgestellt und Jochen Ott mit 96,2 Prozent der Stimmen als Spitzenkandidat bestätigt.
»Noch ist nichts entschieden. Und genau deshalb beginnt heute etwas. Heute beginnt die heiße Phase auf dem Weg zur Landtagswahl 2027. Heute beginnt unsere Aufholjagd!«, so der Tenor und das Versprechen aller Redner.
Vor der Wahl der Spitzenkandidatur fand eine Talkrunde mit Franz Meurer, einem Pfarrer aus Köln und engem Weggefährten Otts, Prof. Dr. Ulrich Paetzel, dem Vorstandsvorsitzenden der Emscher Genossenschaft, und Berfin Çelik, Asta-Vorsitzende der Universität Duisburg-Essen statt. Das Credo der Talkrunde: Nordrhein-Westfalen muss wieder gerecht werden.
Um das zu schaffen, kündigte Jochen Ott in seiner Rede das größte Entlastungspaket für Familien in der Geschichte NRWs an:
»Wir führen ein kostenloses Mittagessen für alle Kita- und Grundschulkinder ein. Wir schaffen die Kita-Gebühren ab und machen Belastungen nicht mehr vom Wohnort abhängig. Wir führen ein kostenloses Jugendticket ein.«, so Jochen Ott, der seit 2023 Oppositionsführer im Landtag ist. Riesenbeifall, Standing Ovation. Und abschließend:
»Ich freue mich enorm über dieses tolle Ergebnis. Lasst uns zusammen die nächsten Monate kämpfen, damit es im April nächsten Jahres wirklich heißt: NRW, jetzt erst gerecht!«

Auszüge von www.nrwspd.de - Wird in Kürze mit einem Vorort-Bericht unseres Landtagskandidaten Finn Lehmann fortgesetzt.

 

 
 

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