SPD-Rhade: Premiere gelungen

Ortsverein


Achim Schrecklein geht am Montag mit klarem Auftrag in die Sondersitzung der SPD-Fraktion

Engagierte Diskussionen beim 1. offenen Mitgliederstammtisch

Der Termin war nicht besonders glücklich gewählt. Freitag und dazu ein Brückentag. Dennoch zeigte sich Hans-Willi Niemeyer am Ende eines spannenden Treffens unter Freunden mehr als zufrieden. Es ging um ein neues Format, die monatliche Versammlung attraktiver, lebendiger und aktueller durchzuführen. Mehrere Themen wurden mit einem kurzen Statement „angerissen“. Dann wurde jeweils die Diskussion eingeläutet. Dass der „Fall Paul“ ganz oben auf der Wunschliste stand, verwundert nicht. Zu viele offene Fragen, eine Verwaltung, die alles richtig gemacht haben will, ein Kind, das einem nur noch leid tun kann. Achim Schrecklein, Ratsmitglied wurde gebeten, den Widerspruch einer Langzeittherapie, die vom Wohl eines einzigen „Therapeuten“ abhängig ist, zu hinterfragen. „Hat das Jugendamt seine Kontrollpflicht in allen Punkten wahrgenommen?“ Die Diskutanten waren sich einig, dass das niemals sein kann. „Gut, dass die SPD-Fraktion als einzige Partei reagiert hat und mit einem berechtigten Fragebogen die Verwaltung zum Handeln zwingt“, so das Fazit.

Einmal in Fahrt, wollten sich die Anwesenden auch über die weiteren Themenvorschläge unterhalten.

  • Nitrat im Trinkwasser – Massentierhaltung – Multiresistente Keime
  • 70 Jahre nach Ende des 2. Weltkriegs (Schuld – Scham – und Verantwortung)
  • Dorstener  Kredite in Schweizer Franken. (Risiken und Nebenwirkungen)
  • Die Wahl in Bremen (Was sagt uns die niedrige Wahlbeteiligung?)

Dazu in den nächsten Tagen mehr. 

 
 

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