Mit wenigen Worten kann das Wesentliche ausgesagt werden Wir haben gezeigt, wie Wahlkampf geht
Der Wahlsonntag ist noch nicht einmal angebrochen, da wagt Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender der Rhader Sozialdemokraten eine Prognose. Nein, nicht über das Ergebnis, sondern über die Art und Weise wie sich die Rhader SPD über Wochen engagiert hat. Auch am gestrigen Freitag haben, Gaby, Christina, Jürgen, Dieter, Dirk und Hans-Willi im Bereich des Einkaufszentrums geworben. Geworben für die SPD und Michael Gerdes.
Und das Wichtigste?
Es war eine erfolgreiche Aktion. Es wurden nicht nur interessante Gespräche über die politische Landschaft und klare Bewertungen über einzelne Politiker geführt, es gab auch erstaunlich viele offene, positive Bekenntnisse zur SPD.
„Das war schon immer meine Partei!“
Es war die letzte Sympathieaktion der Rhader SPD, die mit kreativen Mitteln für Schwung im Wahlkampf gesorgt hat. Natürlich sticht die eigene Zeitung „SPD-Nachrichten für Rhade“ heraus. Welche Partei kann so etwas im weiten Umkreis? Und Hans-Willi Niemeyer konnte dafür viel Lob, auch vom politischen Konkurrenten, entgegennehmen.
Dann sind da noch die Plakate. Selbst getextet und selbst geschrieben. Sie sind der eigentliche Hingucker in der Flut der anderen, nichtssagenden und langweiligen Parteienplakate.
Das Resümee:
„Wir haben gezeigt, wie Wahlkampf geht. Wir sind nicht nur eine feste Größe in der Rhader Parteienlandschaft, wir lagen bei der Landtagswahl vor einigen Monaten sogar ganz vorne. Wir wissen, dass das die andere Partei bis ins Mark getroffen hat. Wir wollen das aber wiederholen“, so selbstbewusst, aber nicht überheblich, das Fazit zur Bundestagswahl am morgigen 22. September 2013 des SPD-Vorstandes mit Hans-Willi Niemeyer, Achim Schrecklein, Jürgen Heinisch und Christoph Kopp.