Kommunalpolitik Kurz und knapp – Fair geht anders!

Friedhelm Fragemann, SPD-Fraktionsvorsitzender im Dorstener Stadtrat  widerspricht der CDU vehement und bezichtigt den CDU-Fraktionsvorsitzenden Schwane, unwahre Behauptungen zur OGS – Diskussion, siehe Bericht auf dieser Seite, öffentlich aufzustellen. „Das ist in höchsten Maße unfair und verwerflich“, so ein Beobachter von außen. Die CDU hat den Eindruck erweckt, als hätte Friedhelm Fragemann, der sich zur Zeit im Urlaub befindet, anders als die eigene SPD-Fraktion votiert. Das ist aber durch die schriftliche Stellungnahme von Fragemann an die Dorstener Zeitung klar widerlegt.

Anmerkung: Bevor die vorstehende Notiz in Frage gestellt wird, bitte zur Kenntnis nehmen, dass diese von Friedhelm Fragemann als korrekt autorisiert wurde.

Veröffentlicht am 05.02.2017

 

Zeigt dem Bürgermeister und der Verwaltung auf, wie es geht: Michael Baune, stellv. Fraktionsvorsitzender Landespolitik OGS: Dorstener SPD-Fraktion begegnet Kritik mit konstruktivem Vorschlag (Teil 3)

Bürgermeister kann vorhandene Betreuungsmöglichkeiten ausschöpfen

Die Kritik einzelner Eltern am Offenen Ganztagsbereich der Dorstener Grundschulen hat Wellen geschlagen. Konservative Kreise haben alles daran gesetzt, daraus eine Empörungskampagne zu entwickeln, die Presse einzubinden und die SPD - geführte Landesregierung an den Pranger zu stellen. Der Bürgermeister der Lippestadt (CDU) hat eine Resolution des Rates angeregt und durchgesetzt, um scheinbare Versäumnisse der Landesregierung  „anzuhängen“. Dabei ist alles viel einfacher, wie die Dorstener SPD-Fraktion beweist. In einem bestens begründeten Antrag, fordert sie die Verwaltung auf, eine Umfrage bei allen Eltern von Grundschulkindern zu starten, um abzufragen, wo wirklich der Schuh drückt – und um dann die vorhandenen Möglichkeiten, die die Offene Ganztagsschule bietet, auch anzuwenden.

Der SPD-Antrag im Wortlaut: 

Veröffentlicht am 05.02.2017

 

Berthold John: Verfassungsfeinde dürfen doch keine staatlichen Gelder erhalten! Justiz und Inneres Eine Partei ist verfassungsfeindlich – kann aber Steuervorteile geltend machen?

Das geht gar nicht – so ein Rhader SPD-Mitglied und zeigt Lösungswege auf

Es ist erst einige Tage her, da hat das Bundesverfassungsgericht geurteilt: Die NPD ist verfassungsfeindlich, wird aber wegen ihres unbedeutenden Einflusses nicht verboten. Das muss akzeptiert werden. Was aber nicht geht ist, dass Spender, die dieser Partei Gelder überweisen, noch steuerlich begünstigt werden. Berthold John, langjähriges SPD-Mitglied aus Rhade und beruflich in Steuerfragen versiert, will, dass sich da etwas ändert und zeigt den Politikern im Land und Bund Wege auf, wie man ...

Veröffentlicht am 04.02.2017

 

Bundespolitik Ein Journalist sucht die Arbeiterbewegung und findet – Michael Gerdes (Teil 2)

Ein stolzer Arbeiter und Abgeordneter mit Bodenhaftung

Er ist einer von 650 Bundestagsabgeordneten. Michael Gerdes, SPD-Parlamentarier und direkt gewählt in Bottrop, Gladbeck und Dorsten. Als der ZEIT - Journalist Stefan Willeke in seiner Heimat Ruhrgebiet nach der „alten Arbeiterbewegung“ sucht, aus der ja auch immer die Stammwähler der SPD kamen, erkennt er vieles nicht mehr wieder. Industriebrachen und enttäuschte Menschen, die ihre Arbeit und ihren Glauben an eine gerechte Welt verloren haben. Er fährt auch nach Berlin, um zu recherchieren und um sich mit Michael Gerdes auszutauschen, der als einer von nur 3 gelernten Arbeitern im Bundestag gilt. Juristen und Beamte, darunter viele Lehrer, dominieren im Reichstag. Aus den Zeilen, die der Journalist zu Papier bringt, ist der Stolz von Michael Gerdes geradezu ...

Veröffentlicht am 03.02.2017

 

Bundespolitik Kann die SPD Wähler zurückgewinnen? (Teil 1)

Zeit für mehr Gerechtigkeit ist angesagt – Martin Schulz ist Hoffnungsträger

Um zu verstehen, warum die SPD in den letzten Jahren Mitglieder und Wähler verloren hat, reicht ein Blick ins Ruhrgebiet und nach Dorsten. Durch die Zechenschließungen und Abwanderung großer Unternehmen in Billiglohnländer, fehlten plötzlich gleichwertige Arbeitsplätze in entsprechender Zahl. Wer länger arbeitslos blieb, musste sich noch rechtfertigen. Enttäuschung und Verbitterung waren die logische Folge. Die SPD, immer als Partei der „kleinen Leute“ wahrgenommen, wurde abgestraft. Wer genau hinsah, konnte allein an der dramatisch rückläufigen Wahlbeteiligung auf allen Ebenen ablesen, dass hier eine Möglichkeit gesehen wurde, „denen da oben“, besonders in der SPD, mal eins auszuwischen. Neue Parteien wilderten zusätzlich … 

Veröffentlicht am 02.02.2017

 

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