Allgemein Dorstener Kultursommer – Open Air auf dem Marktplatz

Romy Camerun begeistert mit BigBand

12 Uhr mittags. Es ist heiß auf dem Markplatz, der guten Stube Dorstens. Trotzdem haben sich viele Zuhörer, überwiegend auf der schattigen Seite eingefunden, um das Konzert der Dorstener BigBand mit der fantastischen Sängerin Romy Camerun zu hören. Eine Veranstaltung der Stadt mit dem Hauptsponsor Volksbank Dorsten, ohne den es den Kultursommer nicht gäbe. Zurück zum Konzert: Die Dorstener BigBand ist mit das Beste, was Dorsten auf dem Gebiet der Musik zu bieten hat. Weit über unsere Stadtgrenze hinweg, begeistert sie immer wieder mit ihrer großen Musikalität und der ganzen Bandbreite der Jazzmusik. Romy Camerun, in Dorsten zur Schule gegangen, heute gefragte Dozentin an mehreren Universitäten für Jazzgesang und begnadete Sängerin, war das berühmte I-Tüpfelchen des gemeinsamen Konzerts. Mit viel Beifall und dem Wunsch nach mehr Konzerten dieser Art in der Lippestadt, verabschiedeten die vielen Zuhörer die Künstler. Der „Dorstener Kultursommer 2016“, vom 26. -28. August war damit Geschichte.

Eigener Beitrag

Veröffentlicht am 29.08.2016

 

Umwelt Barbara Hendricks: Konventionelle Landwirtschaft ist nicht zukunftsfähig

SPD-Bundesministerin: Mitsprache der Kommunen und Bürger bei neuen Großställen nötig

Um es klar zu sagen: Die derzeitige Entwicklung der konventionellen Landwirtschaft ist nicht zukunftsfähig. Gerade die Intensivtierhaltung nutzt weder den Konsumenten, die sich abwenden, noch einem Großteil der Landwirte, die das Tempo nicht mitgehen können oder wollen, noch der Umwelt, die immer mehr geschädigt wird. Mein Ziel ist es, den Wandel zu einer nachhaltigen Landwirtschaft voranzutreiben und die Fehlentwicklungen bei der Tierhaltung einzudämmen! Deshalb fordere ich: Mehr Mitsprache für Kommunen und Anwohner beim Bau von großen Tierhaltungsanlagen und mehr Umweltschutz bei bestehenden Betrieben!
Mein vollständiges Statement und mehr Infos zu dem Thema finden Sie auf der Homepage des bmub.bund.de

Veröffentlicht am 28.08.2016

 

Allgemein Politiker? Feuerwehrmann müsste man sein!

Politiker in der öffentlichen Anerkennung ziemlich unten

Der Beamtenbund will es genau wissen. Seit vielen Jahren wird die Bevölkerung gefragt, wer denn im Lande besonders beliebt oder unbeliebt ist. Und da schneidet der deutsche Feuerwehrmann besonders gut ab. Er führt die Akzeptanztabelle vor den Ärzten und den Pflegern an. Mit Abstand folgen Erzieher, Polizisten, Richter und Piloten. Dass der „Müllmann“ sogar vor den Professoren und Lehrern rangiert, ist etwas überraschend. Oder auch nicht. Dann kommt lange gar nichts, bevor der Beamte auftaucht. Jetzt befinden wir uns schon ganz unten in der Tabelle. Und wer verteidigt dort seinen Platz hartnäckig? Der Politiker. Die rote Laterne behält aber weiter der Unbeliebteste im Land: Der Versicherungsvertreter.

Eigener Bericht auf Grundlage der Süddeutschen Zeitung Nr. 195 vom 24.08.2016

Veröffentlicht am 27.08.2016

 

Kommunalpolitik Artikel Planungs- oder Ausführungsmangel? und die Reaktion der Verwaltung

STADT DORSTEN PRESSEDIENST

Die fehlerhafte Konstruktion ist bekannt und soll geändert werden. Es gab dazu bereits einen Ortstermin mit dem Kreis Recklinghausen als Straßenbaulastträger. Derzeit laufen Gespräche mit einem privaten Anlieger, dessen Grundstück in Anspruch genommen werden muss, um das Wartehäuschen ein Stück vom Bordstein weg nach hinten zu versetzen. Das Häuschen stand ursprünglich auf der gegenüberliegenden Straßenseite (für den Bus Fahrrichtung Busbahnhof Dorsten). Hier musste es abgebaut werden, weil ein hier ebenfalls in Anspruch genommenes Grundstück nicht mehr genutzt werden konnte. Um den Wartestand dennoch zu erhalten, sollte er auf die gegenüberliegende Seite an den heutigen Standort verlegt werden. In der ursprünglichen Planung für den Umbau der Bushaltestelle war der taktile Streifen noch nicht vorgesehen. Diesen Blindenleitstreifen hatte der Kreis Recklinghausen auf Bitten der Stadt Dorsten kurzfristig für einen sehbehinderten Rhader Bürger angelegt.

Ludger Böhne, Stellv. Pressesprecher Stadt Dorsten schriftlich am 25.08.2016

Veröffentlicht am 27.08.2016

 

Gut gemeint - aber schlecht ausgeführt. Die Orientierungshilfe endet vor dem Standpfosten Verkehr Planungs- oder Ausführungsmangel?

Orientierungsstreifen für Sehbehinderte führt „gegen die Wand“

Um Sehbehinderten das Orientieren und Einsteigen an Haltestellen zu erleichtern, wurden in den letzten Jahren bundesweit geriffelte Bodenplatten an diesen Punkten verlegt. Der Fachbegriff lautet: Taktiles Leitsystem. So auch in Rhade. Eine hervorragende Idee, um gehandicapten Personen das Leben zu erleichtern. An der Haltestelle, nahe dem Bahnübergang auf der Lembecker Straße, scheint aber etwas schief gelaufen zu sein. Der Hilfsstreifen führt nämlich mitten auf den Standpfosten des neu aufgestellten Warte- und Unterstellhäuschens der dort verkehrenden Buslinie. Was ist es nun? Ein Planungs- oder Ausführungsfehler? Aufmerksam gemacht durch einen Rhader Bürger, wird die Verwaltung gebeten, sich des Sachverhalts anzunehmen und eine Korrektur zu organisieren, meint die Rhader SPD, die den Vorgang aufgenommen und weitergeleitet hat.

Veröffentlicht am 26.08.2016

 

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