Presse Eine Presse-Falschmeldung und ein Offener Brief

Offener Brief an den Redaktionsleiter der Dorstener Zeitung

Sehr geehrter Herr Diebäcker,

Jennifer Schug soll neue Vorsitzende der Dorstener SPD werden. Das ist gut so und das einstimmige Ergebnis der letzten Stadtverbandsvorstandssitzung (18.05.2016) der Lippestadt-Sozialdemokraten.

Michael Hübner, SPD-MdL, der an der Sitzung teilnahm, hat am gleichen Abend diese wichtige Information auf Facebook veröffentlicht. Die Rhader SPD hat diese Meldung aufgegriffen und bereits am nächsten Tag (19. Mai 2016) auf ihrer Internetseite www.spd-rhade.de geschrieben: „Letzte Meldung: Dorstener SPD stellt sich völlig neu auf“.

Ihr gutes Interview mit Jennifer Schug am 26. Mai wird leider mit einer Anmerkung der Redaktion beendet, die schlichtweg falsch ist. Richtig ist, dass unsere Meldung, die vom Wulfener SPD-Ortsverein zeitgleich übernommen wurde, seit dem 19.Mai ohne Unterbrechung dem interessierten Leser zur Verfügung stand und steht. Da unsere Internetseite täglich aktualisiert wird, werden bereits veröffentliche Nachrichten immer hinten angestellt. Es ist bedauerlich, dass Sie das bei Ihrer Recherche schlicht übersehen haben und so fälschlicherweise angemerkt haben, „die Mitteilungen auf den genannten Homepages wurden gestern Mittag entfernt“. Das hat zu ärgerlichen Irritationen und Spekulationen geführt. Daher bitte ich Sie um öffentliche Korrektur dieser Anmerkung, auch in Ihrem täglich versandten, informativen Newsletter.

Der abschließenden Aussage von Jennifer Schug in dem Interview, dass die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der SPD ausbaufähig ist, stimme ich ausdrücklich zu.

Mit freundlichem Gruß

Dirk Hartwich

(Inzwischen hat Herr Diebäcker mit  "sorry" per E-Mail bestätigt, dass der Redaktion ein Fehler unterlaufen ist.)

Veröffentlicht am 27.05.2016

 

Allgemein Ein Blick in die Morgenzeitung

Haben unsere Politiker noch alles im Griff?

  • Griechenland: Die Finanzkrise geht mal wieder in die Verlängerung. Neue Kredite, aber auch ein Schuldenerlass. Die harte Schäuble-Linie bekommt Risse. Wer sagt uns die volle Wahrheit? Und wann?
  • Flüchtlinge: Gelöst ist gar nichts. Die Türkei hat alle Trümpfe in der Hand – und spielt sie aus. Die Opfer von Krieg und Gewalt werden als „Figuren auf dem Schachbrett“ benutzt. Wird Erdogan sie bald wieder übers Mittelmeer „ausreisen“ lassen?
  • Österreich: „Er ist wieder weg“, titelt treffend eine überregionale Zeitung und meint damit den knappen Sieg eines Grünen (!) gegen einen Rechten (!) in der Alpenrepublik. Ist die Angst, dass auch wir bald österreichische Wahlergebnisse haben könnten, völlig unberechtigt?
  • NSU-Untersuchungsausschüsse: Die Erkenntnisse, dass bei uns Ermittlungen gegen Mörder vertuscht, verdreht, vergessen, verfälscht werden, machen den Leser sprachlos. Wer kontrolliert unsere Geheimdienste?
  • NRW: In einem Jahr wird der Landtag neu gewählt. Die SPD  mit Hannelore Kraft und Grüne wollen weiter regieren. Die letzten Umfragen zeigen, dass das noch knapp werden kann. Schaffen die das?
  • Dorsten: Die SPD stellt sich neu auf. Stühlerücken nicht nur im Stadtverband sondern auch in einigen der 8 Dorstener Ortsvereine. Wird der erwartete neue Elan sich auch in Wählerstimmen ausdrücken? Die nächste Wahl ist die Landtagswahl im Mai 2017.
  • Zu guter Letzt: Morgen erscheint eine neue Morgenzeitung. Neben vielen hilfreichen Informationen, bleiben sicherlich wieder ganz viele Fragen an unsere Politiker offen.

Ein Zeitungsleser aus Rhade

Veröffentlicht am 26.05.2016

 

Vor 500 Jahren: Gründung der Kirchengemeinde. Vor 800 Jahren: Erste urkundliche Erwähnung Rhades Allgemein Rhade: 800-Jahrfeier nimmt Formen an

Schützenwiese oder Kirchplatz? 

Das geplante Festwochenende Mitte des kommenden Jahres (24. und 25. Juni), um den runden Geburtstag der Heimatgemeinde zu feiern, wird inzwischen von vielen Bürgerinnen und Bürger, Vereinen und Initiativen intensiv geplant und vorbereitet. So der Eindruck nach dem 3. offenen Treffen am Montag im der Gastwirtschaft Nienhaus-Venhoff. Claudia Boll, Christa Dymke und Angela Pierick, die engagiert den ersten Stein ins Wasser geworfen haben, könnten eigentlich zufrieden zusehen, wie sich die Wellenkreise langsam aber sicher ausbreiten. So werden der örtliche Heimatverein und die Rhader Unternehmergemeinschaft die Schirmherrschaft über die Geburtstagsveranstaltung der Gemeinde übernehmen. So gibt es bereits einige verbindliche und attraktive Programmangebote der örtlichen Vereine. “Sich zufrieden zurückzulehnen, geht aber gar nicht“, so die eindeutige Positionierung des Vorbereitungsteams. Nur so ist die unermüdliche Werbung an alle Rhader zu verstehen, sich noch mehr als bisher einzubringen. Und tatsächlich, nach intensiver Diskussion erklärten sich einige Anwesende bereit, ab sofort das so genannte Orga-Team zu verstärken. Die am Abend intensiv und kontrovers diskutierte Frage, ob die Feier auf dem Schützen- oder dem erweiterten Kirchplatz stattfinden soll, wird sicherlich jetzt vorrangig zu klären sein. Wenn dann aus den bisherigen Angeboten ein erster Entwurf eines möglichen Programmablaufs der Rhader Öffentlichkeit vorgelegt wird, dann bekommt die intensive Planung sicherlich eine notwendige Eigendynamik. Dann erst können sich die „Angela, Christa, Claudia und Co.“ etwas entspannter zurücklehnen. Bereits am 14. Juni trifft sich das Orga-Team im Heimathaus am Mühlenteich, um auf die noch offenen Fragen eine Antwort zu finden. Beim nächsten gemeinsamen Treffen müssen dann aber „Nägel mit Köpfen“ gemacht werden, um den engen Zeitplan einzuhalten.

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 25.05.2016

 

Stadtverband In einem Jahr ist Landtagswahl – SPD stellt sich auf

Michael Hübner hat gezeigt, wie „Landtag“ geht

Dorsten ist eine riesige Flächenstadt. Dennoch zu klein für einen eigenen Landtagswahlbezirk. Während Hans-Peter Müller den Norden abdeckt, vertritt Michael Hübner neben Gladbeck, auch den Dorstener Süden in Düsseldorf. Dass er das vorbildlich gemacht hat, bewies die einmütige Entscheidung Dorstener SPD an Michael Hübner, wieder anzutreten, um weiter zu zeigen, wie „Landtag“ vorbildlich geht. Die gestern veröffentlichten Umfragen zeigen, dass die SPD noch viel Potenzial nach oben hat. Sie muss aber eine Schippe drauflegen. „Wenn alle wären wie Hübner …“, so ein kritischer Betrachter der Parteienszene von außen. Die Pressemitteilung zur Nominierung lautet:

„Ich freue mich über das Vertrauen“

Auf seiner gestrigen Sitzung hat der Dorstener SPD-Stadtverbandsvorstand den amtierenden direkt gewählten Landtagsabgeordneten für Dorsten & Gladbeck, Michael Hübner, einmütig der erneuten Kandidatur zur Landtagswahl am 14.Mai 2017 zugestimmt. Hübners Kandidatur traf auf die Zustimmung aller Dorstener SPD Ortsvereine. Mit Michael Hübner hätte …

Veröffentlicht am 24.05.2016

 

Wo geht's zum Bahnhof? Baustelle mit Hindernissen, besonders für Fußgänger und Radfahrer Verkehr Baustelle sorgt für Irritationen

Momentane Verkehrsführung mit Gefahrenpotenzial

Fragend steht der Fußgänger und Radfahrer in Höhe der Gaststätte Hinsken-Finke vor einer größeren Baustelle. Neue Wasserleitungen erfordern Absperrungen und Umwege. Der Weg zum Bahnhof ist dadurch gefährlich geworden. Gefährlich auch durch nervöse KFZ-Nutzer, die ebenfalls betroffen sind und einspurig durch die Baustelle geführt werden. Wartezeiten sind unumgänglich. Besonders wenn sich die Bahnschranken auch noch senken. Das verführt immer wieder zu waghalsigen Manövern. Eine mobile Fußgängerampel wurde inzwischen 75 Meter weiter westlich aufgestellt. So ganz viele, so die Beobachtung, nutzen sie nicht. Insbesondere die Fußgänger und Radfahrer, die das Ziel Stuvenberg/Kalter Bach haben. Und das sich der PKW-Verkehr zum Bahnhof inzwischen durch die südlich gelegenen Wohngebiete eine Alternative zur Lembecker Straße gesucht hat, wurde bereits an dieser Stelle angemerkt. „Es wäre wichtig, wenn die Polizei mal vor Ort wäre, um die Einhaltung der Verkehrsregeln zu überprüfen“, so ein genervter Anlieger. Auf Nachfrage von Hans-Willi Niemeyer wurde mitgeteilt, dass es noch einige Tage dauern wird, bis die Baustelle abgeschlossen ist. Unsere Hoffnung: bitte unfallfrei!

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 23.05.2016

 

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