1. Frage:
Seit wann und warum engagieren sie sich für die SPD?
Antwort:
Ich wurde durch die 68ger Generation politisiert und gehöre zu den Willy-Wählern von 1972. „Mehr Demokratie wagen“. In einem Satz hat Willy Brandt uns jungen Menschen Mut gemacht, sich einzubringen. Das hat mich nicht mehr losgelassen. Bis heute. Auch nach über 40 Jahren hat dieser Satz für mich eine hohe Bedeutung. Und - das politische Engagement hat mein Leben und das meiner Familie entscheidend bereichert. Ideell!
2. Frage:
Was haben sie in dieser Zeit erreicht, bzw. welche Enttäuschungen sitzen tief?
Veröffentlicht am 13.04.2014
Ein kurzes Resümee aus Rhader Sicht
- Beginnen wir mit dem Kandidatengrillen. 3 politische Jugendorganisationen, darunter die der SPD (JUSOS), organisieren eine Veranstaltung für junge Leute, um für Kommunalpolitik mal ganz zu werben. Fazit: Gelungen! Außerdem machen sie vor, dass politische Parteien keine Berührungsängste haben sollten, um etwas für unsere Stadt, für unseren Lebensmittelpunkt zu erreichen. (Ein Hinweis an die CDU).
- Seit 45 Jahren treffen sich die Rhader Sozialdemokraten, mindestens einmal monatlich, zur so genannten Mitgliederversammlung. Beeindruckend. Diesmal war Friedhelm Fragemann zu Gast, um über den Rhader Rahmenplan „Was wird denn nun aus Rhade?“ zu berichten.
- „Die sind nervös – die von der CDU“, so die Einschätzung eines langjährigen Kommunalpolitikers - übrigens nicht von der SPD. Es geht um die Rhader SPD-Chancen bei der Kommunalwahl am 25. Mai. Danach, so die Meinung, haben Achim Schrecklein und Dirk Hartwich gute Aussichten, in ihren Wahlkreisen direkt gewählt zu werden.
Veröffentlicht am 13.04.2014
Die langjährige Arbeit der Dorstener SPD wird gewürdigt
Es ist kein Zufall, dass am 23. April die neue Generalsekretärin der SPD, Yasmin Fahimi, Dorsten besucht.
Mehrere beeindruckende öffentliche Veranstaltungen, darunter die vielgelobte zum Gedenken an Johannes Rau, die unvergessene 150-Jahrfeier und bereits 3 zur Problematik des umstrittenen Frackings, haben über die Stadtgrenzen hinaus Interesse an der "neuen Dorstener SPD" erkennen lassen.
Daher verwundert es Kenner der Szene nicht, dass jetzt 2 Prominente Sozialdemokraten Dorsten einen Besuch abstatten.
Veröffentlicht am 12.04.2014
Rhader SPD diskutiert über Umsetzung des Rahmenplans
Die am 25. Mai stattfindende Kommunalwahl verhindert einerseits, dass sich jetzt noch etwas Wesentliches im Rat und der Verwaltung tut, um die Realisierung der ambitionierten Rhader Zukunftsideen voranzutreiben. Andererseits besteht die Möglichkeit, nach der Kommunalwahl mit frischem Elan und wahrscheinlich neuem Ratspersonal die Umsetzung voranzubringen.
Unter diesen Aspekten versuchte Friedhelm Fragemann, Vorsitzender des Planungsausschusses und der SPD-Ratsfraktion, den derzeitigen Stand den Zuhörern im großen Saal des Gasthauses Pierick, zu erläutern. Die Rhader SPD hatte zu ihrer monatlichen Versammlung geladen, um zu verdeutlichen, wie ernst es ihr ist, den Rahmenplan nicht als hoch gelobtes Schubladenpapier zu verlieren. Bekanntlich gelten die örtlichen Sozialdemokraten als Initiatoren des inzwischen einstimmig verabschiedeten Zukunftspapiers.
Obwohl Fragemann engagiert versuchte, Verständnis für den die geplante Vorgehensweise der Verwaltung zu vermitteln, hier erwähnte er noch weiter erforderliche qualifizierte Detailplanungen, wollten ihm die Veranstaltungsteilnehmer nicht folgen.
Veröffentlicht am 11.04.2014
Friedhelm Fragemann zeigt sich beeindruckt
„Wie geht es denn mit Rhade weiter?“, so die vorgegebene Frage an Friedhelm Fragemann, der in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Planungsausschusses nach Rhade gekommen war. Eingeladen hatten die Rhader Sozialdemokraten, die hartnäckig wissen wollten, was denn bisher im Stadtrat und der Verwaltung passiert ist.
Bekanntlich war die Rhader SPD der Motor des Rhader Rahmenplans, der einstimmig im Rat gebilligt wurde. „Jetzt wollen wir, dass er umgesetzt wird“, so die klare Positionierung.
Friedhelm Fragemann zeigte sich bestens vorbereitet und konnte wichtige Informationen geben:
- Der Antrag, die Erler- und Lembecker Straße mit Kreisverkehren sicherer zu machen, ist beim zuständigen Kreis RE eingetroffen
- Die nicht verkehrssichere Debbingstraße soll nochmals vor Ort begutachtet werden
- Der Rhader Kirchplatz könnte, wie es mit den Anliegern in den Bürgerversammlungen besprochen wurde, durch eine kreative Planung aufgewertet werden
- Am Zug ist jetzt die Verwaltung, die auf einen in sich geschlossenen und einstimmig verabschiedeten Zukunftsplan zurückgreifen kann
Fragemann, der auch als Fraktionsvorsitzender der Dorstener SPD fungiert, zeigte sich beeindruckt vom nicht nachlassendem Engagement der Rhader SPD.
Wird morgen fortgesetzt
Veröffentlicht am 10.04.2014