Jürgen Heinisch:
Facebook, twitter und Co - Mehr als ein soziales Netzwerk
Am Anfang war die Familie und Nachbarschaft. Später überbrückten Briefe
größere Entfernungen, um Kontakte aufzunehmen und zu erhalten. Nachdem das Telefon fast in jedem Haushalt installiert war, löste das
Fern-Sprechen das Schreiben fast gänzlich ab.
Veröffentlicht am 26.12.2012
Wir haben einen Traum …
Rhade, das sind fast 6000 Einwohner, 2 Kirchengemeinden,
2 Kindergärten, 2 Volksparteien, mehrere Sportvereine, Chöre, 1 Schule, 1 Friedhof, einige Gastronomiebetriebe, 1 Einkaufszentrum, viele Einzelhändler,
Allgemein- und Zahnarztpraxen – Kinder, Jugendliche, Arbeitnehmer, Unternehmer, Rentner, Arbeitslose, Sportler, Kranke, Behinderte, Arme, Reiche ...
Kurz - Rhade sind wir alle gemeinsam.
Veröffentlicht am 24.12.2012
Ohne Vereine wäre Rhade deutlich ärmer
Kreatives Engagement für unser Rhade ist für mich eine Herzens-angelegenheit. Dass es dabei ohne Parteien, die fair um den besten
Weg ringen sollten, nicht geht, ist eine Binsenweisheit. Aber ohne unsere Vereine wäre Rhade deutlich ärmer und langweiliger. Beispielhaft möchte ich in diesem Jahr den Förderverein der Urbanusschule und die Leuchtturmaktion der Sportvereine FC und Sportfreunde nennen.
Veröffentlicht am 23.12.2012
Liebe Rhaderin, lieber Rhader,
die Zeit rast. Die Probleme wachsen. Ein neues ist dazu gekommen.
Altersarmut. Bisher waren die meisten Rentner die Gewinner aller Krisen.
Nach Jahren harter Arbeit wartete nicht nur die freie Zeit, sondern auch eine auskömmliche Rente.
Veröffentlicht am 22.12.2012
„Wir haben einen Traum“ – Titelgeschichte will Brücken bauen
Pünktlich zum Jahreswechsel liegt sie auf dem Tisch. Die 111. Ausgabe der SPD-Nachrichten für Rhade.
Da das schon ab 1974, seit 38 Jahren, ununterbrochen geschieht, können die Herausgeber mit Fug und Recht behaupten, die älteste, kontinuierlich erscheinende Bürgerzeitung dieser Art herzustellen.
Veröffentlicht am 21.12.2012