Das muss man doch mal los werden …
Sport im TV (ARD/ZDF) ist häufig spannend und unterhaltend.
Gute Sportreporter, Journalisten mag man nicht sagen, informieren in der Regel kenntnisreich und sachlich.
Wenn da doch nicht die so genannten Experten wären…
Franziska van Almsick mag ja eine gute Schwimmerin gewesen sein – aber Expertin? Nein danke!
Oliver Kahn war mal ein guter Torwart. Als Vorbild taugte er mit seinen Eskapaden nicht. Als Experte? Nein danke – schon gar nicht.
Die Liste könnte unendlich fortgesetzt werden.
Wer bei den TV-Gebühren sparen will, sollte bei den Expertenhonoraren anfangen.
So kann die sportliche Leistung im Mittelpunkt stehen, nicht die Selbstdarstellung der Experten, meint ein kritischer Zuschauer.
Veröffentlicht am 02.08.2012
Kritik an Banken und Finanzsektor - SPD fordert strenge Regulierung
von Jochen Wiemken, www.spd.de
Angesichts immer neuer Rettungsaktionen für Banken verstärkt die SPD den Druck auf die Regierung, die Finanzwirtschaft stärker zu regulieren und zur Kasse zu bitten. Jetzt stellte Parteichef Sigmar Gabriel in der „Bild“ dazu ein Thesenpapier vor. Er wirft den Banken vor, Staaten zu erpressen und die Politik zu diktieren. „Sie betreiben auch heute riskante Geschäfte, als hätte es die Finanzkrise 2008 nicht gegeben. Und wenn es schief geht, „bestellen“ sie bei der Politik "Rettungspakete"“, kritisierte der SPD-Chef.
Veröffentlicht am 02.08.2012
Müssen wir uns Sorgen machen?
Die EU-Krise scheint aus dem Ruder zu laufen. Alle für einen? Oder einer für alle? Wer blickt da eigentlich noch durch. Experten widersprechen einander. Die Politik wirkt ratlos. Die Märkte zwingen Europa in die Knie. Warum? Wer verdient dabei? Und wem hilft es, wenn ein ganzer Kontinent ins Chaos stürzt?
Kann es noch ein zurück geben? Aber wohin? Zur DM?
Veröffentlicht am 31.07.2012
Was für ein schöner Samstag
SPD-Rhade on Tour
Das schwülheiße Wetter der Vortage hatte sich verzogen, kein Regen, nachmittags sogar ab und zu Sonnenschein.
So die äußeren Bedingungen, die die Rhader Sozialdemokraten auf ihrer Tour nach Essen begleiteten.
Unter der bewährten Organisation von Christoph Kopp, stellvertretender Vorsitzender, bestieg eine gut gelaunte 15-köpfige Gruppe den Zug in Rhade Richtung Kulturhauptstadt.
Veröffentlicht am 28.07.2012
SPD-Rhade: Spielplatz Hünengrab erhalten
Die Rhader Sozialdemokraten plädieren dafür, den Spielplatz Hünengrab in seiner jetzigen Größe zu erhalten. Die Überlegung der Verwaltung, die Fläche zu teilen und der Bebauung zuzuführen, wird aus planerischen Gründen abgelehnt.
Die SPD-Fraktion im Stadtrat wird gebeten, Verwaltung und Rat aufzufordern, die Planung aufzugeben.
Begründungen:
Veröffentlicht am 26.07.2012