Gesellschaft So wurde Herr zu Guttenberg abgewatscht. Von einem Ministerkollegen!

„Lena und Karl-Theodor“ von Wolfgang Schäuble*

Die Leute suchten sich ihre herausragenden Persönlichkeiten heute nach anderen Kriterien aus als früher. Gucken sie sich nur den Zirkus mit Lena auf der einen Seite oder das Phänomen Karl-Theodor zu Guttenberg auf der anderen Seite an.
Da gibt es Parallelen.
* Wolfgang Schäuble ist Finanzminister und Ministerkollege von zu Guttenberg.
Sie sitzen in einer Regierung

Veröffentlicht am 13.02.2011

 

Veranstaltungen SPD Neujahrsempfang 2011

SPD Neujahrsempfang 2011

Der Film läuft 78 min. Bei langsamen Internetzugang, erst laden, dann ansehen.

Michael Gerdes

Mitglied des Bundestages



Michael Hübner - Unser Mann in Düsseldorf

Mitglied des Landtags NRW



Friedhelm Fragemann

Fraktionsvorsitzender im Dorstener Stadtrat



Marc Herter

Mitglied des Landtags

Veröffentlicht am 13.02.2011

 

Christoph Kopp liebt das Rad- und Bahnfahren. Er trägt viel Wissen und Erfahrung in den Arbeitskreis ÖPNV. Verkehr Vom Auto auf Bus und Bahn umzusteigen, muss attraktiver werden

Christoph Kopp:
Der Öffentliche Nahverkehr kann besser organisiert werden

Immer wieder wird über den Öffentlichen Nahverkehr diskutiert. Besonders auf dem flachen Land.
Stimmt das Angebot? Sind die Taktzeiten akzeptabel? Können die Anschlusszeiten für Umsteiger nicht besser koordiniert werden?

Veröffentlicht am 13.02.2011

 

Achim Schrecklein zeigt auf, wie es in Rhade weiter gehen könnte. Ortsverein Sie haben nicht verstanden und pflegen ihr Feindbild. Kritik an der Rhader CDU reißt nicht ab.

SPD-Rhade: Rahmenplan von 1992 ist hochaktuell

Ein Aha-Erlebnis der besonderen Art erfuhren die Teilnehmer der Februar-Mitgliederversammlung der Rhader Sozialdemokraten.
In einem Vergleich wurden die seit 2007 erarbeiteten Vorstellungen der SPD mit denen des 1.Rhader Workshops im November 2010, sowie mit dem bereits 1992 vorgelegten 1. Rhader Rahmenplan des Dorstener Architekten Peter Broich verglichen.

Veröffentlicht am 11.02.2011

 

Bundespolitik SPD geht keinen faulen Kompromiss ein.

Nach den gescheiterten Hartz-IV-Verhandlungen
„Die Koalition wollte ein Scheitern“

Die Verhandlungen von Koalition und Opposition über die Hartz-Reform sind gescheitert. Dies teilte Sozialministerin Ursula von der Leyen (CDU) am frühen Mittwochmorgen in Berlin mit. SPD-Verhandlungsführerin Manuela Schwesig sagte, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) habe mit einem Machtwort das Scheitern vorgegeben. „Frau Merkel ist eine eiskalte Machtpolitikerin. Ihr geht es nicht um die Kinder und auch nicht um die Betroffenen. Ihr geht es darum, Ruhe in der Koalition zu haben“, so Schwesig im ZDF-"Morgenmagazin".

Veröffentlicht am 09.02.2011

 

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