
Bei der Überzeugungsarbeit: Finn Lehmann ist nah bei den Menschen
Wie Finn Lehmann Vertrauen zur SPD zurückgewinnen will
Der Vergleich ist gewagt, dennoch steckt ein Fünkchen Wahrheit darin. Ein junger Mann kandidiert in Texas für die Demokraten. „Aussichtslos“, so die Vorhersage aller Experten. Schließlich ist Texas Stammwähler-Gebiet der Republikaner, dazu Trump- und Musk-Land. Dann die Sensation. Nach Auszählung aller Wahlscheine hat der demokratische Underdog den haushoch favorisierten und mit Hunderten Millionen Dollars gesponserten Republikaner klar geschlagen.
Ortswechsel. In Dorsten, Haltern, Teilen von Marl und Datteln will ein junger Sozialdemokrat politische Verantwortung übernehmen. Seine NRW-Landtagskandidatur wurde anfangs mit dem Zusatz „aussichtslos“ versehen. Schließlich scheint die CDU ein Abo auf diesen von ihnen auf sie zugeschnittenen Wahlkreis zu haben. Finn Lehmann hat die Herausforderung angenommen und ist dabei, mit riesigem Engagement den politischen Wechsel in unserem Landtagswahlkreis zu schaffen. „Endlich tritt wieder ein junger Kandidat für die SPD an“, so immer mehr Bürgerinnen und Bürger, die signalisieren, Finn Lehmann am 25. April nächsten Jahres (NRW-Landtagswahl) ihre Stimme zu geben.
Finn Lehmann tourt unermüdlich durch den riesigen Wahlkreis, baut Informationsstände auf, macht Haustürbesuche, wirbt auf allen Kanälen, auch um junge Wählerinnen und Wähler zu überzeugen. Genauso hat es der Demokrat in Texas gemacht. Finn Lehmann ist auf dem richtigen Weg.
Ein Rhader sieht Parallelen in Texas und Dorsten