
In Rhade zu wohnen ist ein Privileg. Mitten im Grünen gelegen, Felder, Wiesen und Waldstücke rundherum. Bäche, von Büschen und Sträuchern eingefasst, runden diese beruhigende und erholsame Lage bestens ab. Rhade hat etwas. Manchmal müssen wir zweimal hinsehen, um den Wert zu erkennen. Dazu eine Infrastruktur, die für 6000 Einwohner (fast) alles bietet, um sich zuhause zu fühlen. Wir Rhader bilden eine Gemeinschaft, die den Zusammenhalt fördert. Wir Rhader dürfen stolz auf unseren Lebensmittelpunkt sein. Wir Rhader müssen zusammenstehen, um unser Rhade der nächsten Generation guten Gewissens zu übergeben. Wir, das sind wir alle. Sie, Du und ich, und die kreativen Rhader Sozialdemokraten.
Wir sagen aber auch, was noch besser in Rhade werden muss
Alles gut? Im Prinzip ja, aber wer richtig hinsieht erkennt sofort, dass die gesamte Verkehrssituation überhaupt nicht zur vorherigen Beschreibung passt. Schnurgerade trennen die Lembecker – und die Erler Straße auf 3 Kilometer Länge unsere Wohngebiete. Es wird zu schnell gefahren, es ist gefährlich. Klagen darüber sind an der Tagesordnung. Da muss sich etwas ändern. Eine Aufgabe, der sich unsere Kommunalpolitiker stellen müssen. Achim Schrecklein und Britta Faust, SPD-Kandidaten für den neuen Stadtrat: „Wir haben nicht nur verstanden, wir werden uns aktiv für ein sicheres Rhade einsetzen.“
Wir haben auch gute Ideen für morgen
Stillstand ist Rückschritt. Nicht mit uns. Wir Sozialdemokraten wollen, dass Rhade sich positiv weiterentwickelt. Wir wollen gut und sicher wohnen, wir wollen das lokale Klima schützen, wir wollen das alle Rhader an Bildungs- und Kulturangeboten vor Ort teilnehmen können, wir wollen alle an der Zukunftsaufgabe beteiligen, wir wollen allen die Hand reichen, um gemeinsam erfolgreich zu sein. Wir, die Rhader Sozis.