Die Rhader SPD ist eine starke Mannschaft. Mit Jürgen Heinisch Jürgen Heinisch gehört zu den Menschen, denen man natürlichen Respekt gegenüber aufbringt. Trotz eines schweren Unfalls, an deren Folgen er noch leidet, sprüht er vor Optimismus und guter Laune. Er ist ein Vorbild für unsere SPD-Arbeit und darüber hinaus. Ohne seine unglaublichen Kenntnisse im Bereich der modernen Kommunikationstechniken, sähen wir alle alt aus. Seine Hobbies sind das Segelfliegen und das Radfahren.
Seit vielen Jahren ist Jürgen Heinisch in unserem Ortsverein aktiv. Jetzt wurde er wieder zum stellvertretenden Vorsitzenden der Rhader SPD gewählt.
Wir stellten ihm 3 Fragen. Hier sind seine 3 Antworten:
Frage:
Herzlichen Glückwunsch zum stellvertretenden SPD-Vorsitzenden in Rhade.
Was gefällt Dir in Rhade besonders gut und was weniger?
Antwort:
Rhade liegt mitten im Grünen und ist ein tolles Fahrradfahr- und Naherholungsgebiet.
Mir gefällt nicht, dass daraus viel zu wenig gemacht wird. Eine Planung für Rhade mit Rhadern würde unseren Lebensraum zukunftsfähig machen.
Frage:
Wenn Du die Möglichkeit und die Finanzmittel hättest, in Rhade etwas zu verändern, wo würdest Du ansetzen?
Antwort:
Nur zu klagen, dass zuwenig öffentliche Finanzmittel zur Verfügung stehen hilft nicht weiter. Die Rhader Vereine, dazu zähle ich auch SPD, die RUG, die Kirchen, die Initiativen …., sie alle sind in der Lage, Rhade kreativ weiter zu entwickeln. Eigeninitiative stärkt das Wir-Gefühl. Katastrophal ist die seit einigen Jahren zu beobachtende Blockadehaltung der politischen Konkurrenz, unsere Bürgerinnen und Bürger direkt zu beteiligen. Wir müssen also die Mehrheit gewinnen, dann können wir beweisen, dass wir wirklich besser sind.
Frage:
Die Rhader SPD ist lebendig und kreativ. Was willst Du tun, um noch mehr Rhaderinnen und Rhader zu überzeugen, partei- und gesellschaftspolitisch mitzuarbeiten?
Antwort:
Der Erfolg der Rhader SPD ist sicherlich auch darin begründet, dass hier äußerst freundschaftlich zusammen gearbeitet wird. Durch Gespräche im näheren Umfeld, durch Informationsweitergabe per Internet, Facebook und Twitter will ich auf einen funktionierenden politischen Verein aufmerksam machen und zur Mitarbeit anregen. Kommunalpolitik kann Spaß machen, wenn man in einer so homogenen Gruppe mitgestalten kann.