Woher der Breitscheid-Platz in Berlin seinen Namen hat

Allgemein

Terrorschutz in Dorsten. Lückenhaft und daher unwirksam.

Das schreckliche Terrorverbrechen vor einem Jahr auf dem Breitscheidplatz neben der Gedächtniskirche, ist nicht vergessen, darf nicht vergessen werden. So wie Rudolf Breitscheid nicht vergessen werden sollte, der von den Nationalsozialisten verfolgt und im KZ Buchenwald umgekommen ist. Rudolf Breitscheid war SPD-Mitglied und preußischer Innenminister (1919-1920), Vorsitzender der Reichstagsfraktion der Sozialdemokraten (1922) und deren außenpolitischer Sprecher. 1933, nach der Machtergreifung Hitlers, musste er vor den Nazis nach Frankreich fliehen. 1940 wurde er dort verraten, verhaftet und 1942 ins Konzentrationslager nach Deutschland gebracht. Sein Todesdatum wird mit 1944 angegeben.

Wir denken also heute an die Opfer und Hinterbliebenen des Terrors 2016 und an die Opfer des Naziterrors zwischen 1933 bis 1945.

Eigener Bericht auf Grundlage Wikipedia

 
 

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