Die Woche ist fast um …
- Beginnen wir mit Schalke. Wieder verloren. Da ist die Meldung in den Medien über die Eröffnung des vereinseigenen Friedhofs hoffentlich nicht als Prophezeiung zu verstehen
Allgemein
Die Woche ist fast um …
- Beginnen wir mit Schalke. Wieder verloren. Da ist die Meldung in den Medien über die Eröffnung des vereinseigenen Friedhofs hoffentlich nicht als Prophezeiung zu verstehen
- Früher verstanden sich Weihnachtsmärkte als romantische Treffpunkte, auf denen man auch Kleinigkeiten zu Weihnachten kaufen konnte. Heute muss man immer häufiger sogar Eintritt für eine normale Verkaufsveranstaltung zahlen. Eine Fehlentwicklung.
- Dass über Forensik auch sachlich diskutiert werden kann, bewiesen die Veranstalter in Wulfen (e. Kirche und Wulfen-Konferenz). Besonders die Diskussionsbeiträge von örtlichen SPD-Mitgliedern trugen zur Versachlichung bei. Die CDU, im Vorfeld auf der Welle der Polemik reitend, glänzte durch Schweigen.
- Die Finanzmisere der Stadt ist nicht hausgemacht. Die Verschuldung ist wesentlich auf riesige, unüberwindbare Strukturprobleme zurückzuführen (Zechenschließung usw.). Das Land NRW, SPD-Grün regiert, hilft mit einem so genannten Stärkungspakt. Jetzt wurde auf Initiative der Stadt, flankiert von den großen Parteien, besonders von Friedhelm Fragemann, SPD, nachgerechnet. Ergebnis: Der Zuschuss des Landes wird auf über 7 Millionen Euro so gut wie verdoppelt. Was macht die CDU? Sie tut so, als ob sie alleine erfolgreich war. Das ist nicht nur unfair, das ist auch charakterlos.
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