Nebenbei bemerkt

Ortsverein

Geschichte der SPD ist spannend, beeindruckend und anregend – auch in Rhade

Die SPD feiert in diesem Jahr ihren 150sten Geburtstag.
150 Jahre, das ist eigentlich nicht viel. Betrachtet man aber, was in diesen Jahren alles geschehen ist, kann man nur noch staunen.
Zum Beispiel, dass der Gründer der Deutschen Sozialdemokratie, Ferdinand Lasalle in einem Duell gestorben ist

Oder, dass der Reichskanzler Otto Bismarck die SPD verboten hat, sie aber dann erst richtig stark geworden ist. Oder dass in dieser Zeit zwei verheerende Weltkriege für Elend, Leid und Verwüstung gesorgt haben.
Und immer wieder der unermüdliche Kampf der vielen Männer und Frauen in der SPD für Gleichberechtigung und Solidarität untereinander. Dafür wurden viele verfolgt, ins Gefängnis gesteckt und brutal ermordet. Unvergessen der Satz von Otto Wels, der den Nazis im Reichstag widersprach: „Freiheit und Leben könnt ihr uns nehmen – aber unsere Ehre nicht.“
Natürlich blicken wir stolz auf Gustav Heinemann, Johannes Rau, Willy Brandt, Helmut Schmidt und andere zurück.
Die SPD wäre aber nichts ohne ihre 10 000 Ortsvereine in allen Ecken der Republik. Die Rhader SPD gehört auch dazu. Mittendrin.
Und hier wird auch gefeiert. Nicht nur.45 Jahre aktive Bürgerarbeit, sondern am 19. Januar ein großes Jubilarfest. Es ist Zeit, einmal Dank zu sagen. Nicht nur für die reine Mitgliedschaft, sondern auch für die langjährige aktive Teilnahme am Rhader Gemeinschaftsleben. Dazu kommen Michael Gerdes, MdB, Michael Hübner und Hans-Peter Müller, beide MdL, Michael Baune, Stadtverbandsvorsitzender, Friedhelm Fragemann, Fraktionsvorsitzender und als Ehrengast, Dieter Grasedieck, ehemaliger Bundestagsabgeorneter extra nach Rhade. Mehr Wertschätzung kann man sich nicht vorstellen.
Jeder kann übrigens an der Feier teilnehmen. Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender freut sich über jede Anmeldung.
Die Jublilare werden in Kürze nach und nach vorgestellt.

 
 

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