Viele Frauen und Männer in Deutschland müssen sich immer noch entscheiden: Zeit für die Kinder oder im Beruf vorankommen. Beides geht oft nicht – weil Betreuungsplätze fehlen. Und weil Arbeitszeiten wenig flexibel sind: Väter arbeiten Vollzeit, Mütter dauerhaft Teilzeit. So ist es meistens.
Der Staat fördert zudem vor allem wohlhabende Familien: Die steuerliche Entlastung bei Besserverdienenden ist deutlich höher als das Kindergeld. Das muss sich ändern. Moderne Familienpolitik geht anders!
Dafür kämpfen wir:
Beste Förderung
Alle Eltern, die es wünschen, werden für ihr Kind einen Platz in einer Krippe, einer Kita oder in einer Tagespflege bekommen. In der Stadt oder auf dem Land. Die Qualität wird weiter verbessert. Denn Kitas oder eine Tagespflege sollen Spaß machen – und fördern.
Das neue Kindergeld
Wohlhabende Eltern bekommen viel Geld vom Staat, arme Familien wenig: Die SPD wird dafür sorgen, dass es umgekehrt ist. Mit dem Neuen Kindergeld gibt es für Familien mit kleinem Einkommen bis zu 140 Euro zusätzlich – pro Kind und Monat. Alle anderen bekommen einheitlich den bisherigen Kindergeldsatz. Lesen Sie hier alles zum Neuen Kindergeld.
Freiraum durch Familienarbeitszeit
Mehr Zeit für die Familie – für Mütter und Väter. Die SPD wird die Familienarbeitszeit einführen: Eltern können dann partnerschaftlich die Arbeitszeit reduzieren – zum Beispiel beide auf 30 Stunden. Ohne Nachteile für die berufliche Entwicklung, denn es wird den Rechtsanspruch auf eine Rückkehr zur alten Arbeitszeit geben.