Rhader Bürger zeigt Problem auf - SPD-Rhade kümmert sich
Seit 6 Monaten prüfen mehrere Verwaltungen einen Vorgang, der eigentlich simpel und schnell lösbar erscheint.
Heute hat die Dorstener Zeitung über unsere Aktivität berichtet:
Ortsverein
Rhader Bürger zeigt Problem auf - SPD-Rhade kümmert sich
Seit 6 Monaten prüfen mehrere Verwaltungen einen Vorgang, der eigentlich simpel und schnell lösbar erscheint.
Heute hat die Dorstener Zeitung über unsere Aktivität berichtet:
Der Sachverhalt
Anlässlich der eigenen Bürgerversammlungen zur örtlichen Rahmenplanberatung erhielten die Rhader Sozialdemokraten aus der Bürgerschaft einen logischen Hinweis, der den Durchgangsverkehr von der A31 in Richtung Erle-Raesfeld deutlich minimieren könnte.
Dazu wären nur einige Autobahnhinweisschilder zu korrigieren.
Autofahrer aus Richtung Süden werden vor der Abfahrt in Rhade per Hinweisschild aufmerksam gemacht, dass die kommende Abfahrt für Rhade, Lembeck und Raesfeld gilt. Das heißt, dass der Zielverkehr Raesfeld seinen Weg mitten durch Rhade nehmen muss. Und hier lauern bekannte Gefahren, weil nicht nur die Schule an der Strecke liegt, sondern auch viele Geschäfte, die überwiegend von so genannten schwachen Verkehrsteilnehmern, wie Fußgängern und Radfahrern frequentiert werden.
Würden die „starken“ KFZ-Verkehrsteilnehmer bereits an der Abfahrt Schermbeck über die B 224 nach Erle und weiter nach Raesfeld geführt, fiele der Rhader Durchgangsverkehr weg.
Und, was noch interessanter ist, die Strecke ist wesentlich kürzer. Ein eigener SPD-Test ergab, dass Autofahrer, die über Rhade bis zum 1. Kreisverkehr Raesfeld fahren, rund 6 Kilometer länger fahren müssen als wenn sie von der Abfahrt Schermbeck über Erle direkt nach Raesfeld geleitet würden.
Fazit der Rhader SPD: Die Dorstener Stadtverwaltung wird gebeten, den Sachverhalt mit den zuständigen Stellen zu besprechen und für eine kurzfristige Korrektur zu sorgen.
Die letzte Antwort vom 18.12.2013 lautet:
Ihre erneute Anfrage vom 13.12.2013 an die Autobahnniederlassung Hamm ist zuständigkeitshalber an mich weitergeleitet worden.
Wie in meinem Schreiben vom 24.09.2013 bereits beschrieben, muss das angepasste Zielverzeichnis für die A 31 und die Stellungnahmen der Kommunen an das Landesverkehrsministerium zur Genehmigung weitergeleitet werden.
Aufgrund personeller Engpässe und anderer wichtiger Aufgaben ist die erforderlicher Anpassung von unserer Seite leider noch nicht vollständig abgeschlossen. Zum jetzigen Zeitpunkt gehe ich davon aus, dass diese Arbeiten bis Ende Januar 2014 abgeschlossen sind. Im Anschluss wird das Landesverkehrsministerium (MBWSV) abschließend über das Zielverzeichnis der A 31 entscheiden.
Die leider entstandenen Verzögerungen in der Bearbeitung bitte ich zu entschuldigen.
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