Achim Schrecklein bleibt auch bei unfairen Vorwürfen sachlich. Kurze Stellungnahme zu der Pressemitteilung des Herrn Michael Wronker in Ihrer RN-Samstag-Ausgabe (12.02.2011):
„Vergleiche hinken“, sagt der Volksmund. Oder: „Da werden Äpfel mit Birnen“ verglichen.
Beides trifft auf die Wronker-Stellungnahme zu.
Die hier lebenden Bürgerinnen und Bürger an der Rhader Rahmenplanung direkt zu beteiligen ist nämlich etwas ganz anderes, und viel höher zu bewerten, als Rats- und Ausschussmitglieder einer 2-Personen-Fraktion Sitz und Stimme zu gewähren, die sich bisher nie um Rhade gekümmert hat und auch aufgrund ihrer personellen Besetzung dazu nicht in der Lage wäre.
Außer es geht ihr in erster Linie um Parteienproporz. Das ist es aber gerade, was wir für Rhade nicht wünschen.
Wir wollen den Rhaderinnen und Rhadern, auch ohne Parteibuch ermöglichen, ihre Sach- und Ortskenntnis kostenlos einzubringen, um den Rat und dem Umwelt- und Planungsausschuss zuzuarbeiten.
Davon kann dann jede Fraktion inhaltlich profitieren. Auch die kleinste.
Achim Schrecklein