Darauf müssen wir auch in diesem Jahr verzichten. Bundespolitik Silvesterfeuerwerk wieder auf der roten Liste

Eine Branche mit riesigen Existenzsorgen - Eine persönliche Anmerkung von Michael Jäger

Silvester ohne Feuerwerk ist wie Weihnachten ohne Geschenke. OK, der Vergleich hinkt gewaltig, dennoch lohnt ein Blick in die Seelenlage einer ganzen Branche. 21 Mittelstandsunternehmen, zusammengeschlossen in einem pyrotechnischen Industrieverband, bangen um ihre Existenz - und mit ihnen 3000 Mitarbeiter. Umsätze um die 300 Millionen Euro, die ausschließlich an nur 3 Tagen gebucht werden können, werden wie im Vorjahr auf Null fallen. Die aktuell beschlossene Corona-Beschränkung, nämlich wieder ein bundesweites Verkaufsverbot, kommt einem Super-Gau für diese Unternehmen und ihren Mitarbeitern gleich. Da hilft auch keine Wehmut der Bürgerinnen und Bürger, das neue Jahr wieder nicht mit einem Feuerwerk zu begrüßen zu dürfen, so wie es jahrhundertelang Tradition war. Dass unsere Gesundheit an erster Stelle aller Überlegungen steht, wird nicht einen Moment lang in Frage gestellt. Aber ein Feuerwerk im Familienkreis unter dem Motto, „weniger kann mehr sein“, hätte vielleicht nicht auf die rote Liste der Corona-Einschränkungsmaßnahmen gehört. Die Mehrzahl der bundesdeutschen Bürgerinnen und Bürger hat sich nämlich seit Monaten verantwortungsvoll verhalten. Sie würde auch am letzten Tag des Jahres nicht davon abweichen.

Die Stellungnahme des Verbandes in Auszügen, vor dem Verbot formuliert, im Wortlaut:

Veröffentlicht am 04.12.2021

 

Allgemein Für Sie gelesen - Heimatkalender Herrlichkeit Lembeck und der Stadt Dorsten

Das passende Weihnachtsgeschenk für lesende Rhader Bürger

Wer „Rund um Rhade“ besser verstehen will, sollte einen Blick in den neuen Heimatkalender werfen. Auf fast 300 Seiten finden sich ca. 50 Beiträge, die an das Gestern erinnern, das Heute beschreiben und das Morgen fest im Blick haben. Neben fantastischen Farbfotos, Portraits von Menschen aus unserer Stadt wie Du und ich, sind es des Weiteren die vielen Gedichte, die den Heimatkalender zu einem wirklichen Leseerlebnis werden lassen. Seit 100 Jahren existiert der Heimatbund, der von den Heimatvereinen unserer Stadt getragen wird. In dieser Zeit sind 81 Bücher mit dem Titel Heimatkalender erschienen. Heimat so zu definieren, dass nicht selten im Hinterkopf schlummernden Vorurteile wie, „altbacken, konservativ, von gestern“ überwunden werden, gehört mit zum Ziel des Redaktionsteams. So finden sich im Inhaltsverzeichnis neben Hinweisen auf Texte zur Geschichte und Brauchtum auch solche, die unsere Natur und Umwelt in den Mittelpunkt stellen. Im Block Zeitgeschehen sind es hoch aktuelle Beiträge, die fesseln. Unter anderem über die Aufstellung des Kunstobjektes RESPEKT und die damit einhergehende Zerstörungswut anonymer Zeitgenossen. Kritisch wird in einem Beitrag die Rolle des Heimatbundes in der Nazizeit beschrieben. Spätestens hier wird deutlich, dass der Heimatkalender auch Raum für neue Blickwinkel, Erkenntnisse und Meinungsvielfalt bietet. Heimat ist vielschichtig. Das darf als Fazit festgehalten werden.

Eigener Beitrag, wird fortgesetzt

Veröffentlicht am 03.12.2021

 

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