Aktuell: Schloss Lembeck wird Dorstener Rathaus

Kommunalpolitik

Bürgermeister Stockhoff überglücklich

Es ist erst wenige Tage her, dass Graf von Merveldt im Gespräch mit der Dorstener Zeitung andeutete, seinen bisherigen Wohnsitz, das Schloss Lembeck, verlassen zu wollen. Er ist in der glücklichen Lage, über weitere gleichwertige Immobilien zu verfügen, in denen er mit seiner Familie den Ruhestand verbringen kann. Diese Meldung ist auch im Rathaus mit größtem Interesse gelesen worden. Tobias Stockhoff, Bürgermeister der Lippestadt, sucht schon länger nach einem repräsentativen Gebäude, das der Bedeutung seines Amtes und seiner Amtsführung entspricht. „Ein kurzes Telefonat vom Rathaus ins Schloss reichte, um Klarheit zu gewinnen“, so Tobias Stockhoff überglücklich auf Nachfrage. Der Mietpreis ist moderat, große Umbaumaßnahmen fallen nicht an, da die Tagesarbeit weiter im Rathaus am Gemeindedreieck durchgeführt werden wird. Stockhoff: „Es wird nur ein kleiner Stab sein, der mit mir ins Schloss umzieht. Ich werde den gesamten Westflügel nutzen, die Mitarbeiter teilen sich 2 Vorräume. Im gegenüber liegenden Flügel werden mehrere Besprechungszimmer eingerichtet. Und der Schlaunsche Festsaal soll nur von Fall zu Fall genutzt werden. Beispielsweise, wenn die Fraktionsvorsitzenden der Ratsparteien zum Report bestellt werden oder wenn verdiente Dorstener Bürger von mir geehrt werden“. Dem Grafen sei Dank, dass der Dorstener Bürgermeister nun endlich von seiner neuen Arbeitsstelle auf Augenhöhe mit seinen Kollegen in Hamburg, Aachen, Recklinghausen und Co. agieren kann. Diese residieren seit Jahrzehnten in Schlössern, die dem Lembecker sehr nahe kommen.   

Die Quellenlage dieser aktuellen Meldung gilt als sicher, da es seit Jahren direkte Kontakte zwischen der Rhader SPD und dem gräflichen Umfeld in Lembeck gibt

 
 

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