„Außenminister Westerwelle – ein Esel“

Bundespolitik

„Außenminister Westerwelle – ein Esel“
Heiner Geißler antwortet

Guido Westerwelle tritt nach allen Seiten aus.
Überall wittert er Verrat und Sozialismus. Er ist angeschlagen.
Andere sagen: Er kann es nicht!
Schlimmer kann ein Urteil über einen Politiker nicht ausfallen
Um die Schlagzeilen zu beherrschen, redet er gestelzt, in Bildern und Vergleichen.
Dabei nimmt er es nicht so genau mit der historischen Wahrheit.
Jetzt sind mal wieder diejenigen dran, die zum Beispiel ihre Arbeit verloren haben und auf die solidarische Unterstützung der Gesellschaft angewiesen sind.
„Spätrömische Dekadenz“ hat er hier ausgemacht.
Ex-CDU-Generalsekretär Heiner Geißler konterte scharf:
„Die spätrömische Dekadenz bestand darin, dass die Reichen nach ihren Fressgelagen sich in Eselsmilch gebadet haben und der Kaiser Caligula einen Esel zum Konsul ernannte. Insofern stimmt Westerwelles Vergleich: Vor 100 Tagen ist ein Esel Bundesaußenminister geworden“, sagte Geißler der „Welt“.

 
 

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