Bei Ampelausfall droht rechts vor links

Bundespolitik

Wäre das eine Alternative für unser Land?

Bundesparteitag in Berlin. Kanzler und Parteiführung kommen aus der Defensive nicht heraus. Dazu ständiges Negativ-Trommelfeuer von Teilen der Presse. Kann er Kanzler? Wann kommt ein Machtwort? Wo ist Olaf Scholz? Sieht so Führung aus? So die Überschriften nicht nur in den letzten Tagen. Die Konsequenz: SPD und Ampel-Umfrageabsturz. Dazu die Forderung von der Opposition, aufzugeben und sich Neuwahlen zu stellen. Schlechte Zeiten für die Sozialdemokratie. Heute wird sich Olaf Scholz auf dem Bundesparteitag klar dazu äußern - und versuchen, verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen. Er wird sicherlich u. a. aufzählen, dass das Koalitionsvorhaben MEHR FORTSCHRITT WAGEN, durch Corona und  Putins Krieg gegen die Ukraine durcheinander gewirbelt wurde. Das erfordert von der SPD und den beteiligten Partnern Flexibilität im Denken und Handeln. Leider, so der Eindruck auch von der SPD-Basis, sind Grüne und besonders die FDP in ihrer Ideologie so gefangen, dass sie sehenden Auges in den politischen Abgrund laufen. Die SPD hat über Monate den Vermittler „gespielt“ und sich dabei mit nach unten ziehen lassen. Nun also die Möglichkeit in Berlin, Klartext zu reden. Die SPD ist auf allen Ebenen gefordert, um das in der Überschrift gekennzeichnete Szenario, bei Ampelausfall droht rechts vor links, zu verhindern.

Rhader Zwischenruf in Richtung SPD-Parteitag (wird morgen fortgesetzt)

 
 

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