Dirk Hartwich bedauert das Verhalten der Dorstener CDU Rhader SPD-Empfehlung an Dorstener CDU:
Bitte die Parteibrille abnehmen
Die Rhader Sozialdemokraten, und nicht nur sie, beklagen seit Jahren die „unmöglich“ zugeschnittenen Landtagswahlbezirke für die Stadt Dorsten.
Diese Feststellung erfolgte parteipolitisch völlig neutral.
Sie will damit verdeutlichen, dass hier Handlungsbedarf besteht, Fehlentwicklungen der Vergangenheit zu korrigieren.
Die bisherigen Parteien-Versuche waren deshalb erfolglos, weil dabei nach wie vor nicht die Interessen der Wähler in den Mittelpunkt gestellt wurden, sondern scheinbare Vorteile der eigenen Landtagskandidaten.
Alle Initiativen, auch solche der CDU, waren daher zum Scheitern verurteilt.
„Es bringt nichts, immer wieder rückwärts gewandt zu argumentieren“, lautet die Antwort der Rhader SPD an die Dorstener CDU.
Anmerkung:
Bekanntlich hat die Dorstener CDU auf einen Pressetext der Rhader SPD
(Vergleiche dazu den Bericht "Hans-Peter Müller bei der Rhader SPD" vom 18.01.2010) geantwortet. Leider reagieren die Christdemokraten an der Lippe inzwischen reflexartig ablehnend auf alles was die örtliche SPD sagt.
Dabei kommt es ihnen nicht so sehr auf den Inhalt an, sondern in erster Linie auf destruktives Kontern. Schade.