
Rhader klagen seit Jahren über fehlende Laternen
Eine Initiative der örtlichen CDU „geht in die richtige Richtung“, sagt die SPD-Fraktion im Dorstener Stadtrat. Der Bericht über einen Schulwege-Unfall wegen schlechter Beleuchtung auf der Bogenstraße wird zum Anlass genommen, die Verwaltung auf ihre Verkehrssicherungspflicht, losgelöst von der jeweiligen Haushalts-, sprich Kassenlage, zu erinnern, so Dirk Groß, stellvertretender SPD-Vorsitzender. Und sinngemäß weiter: "Aber wir müssen auch endlich von den Einzellösungen wegkommen und in dieser Frage die Gesamtstadt im Auge haben." Unterstützung dazu auch von den Rhader Sozialdemokraten, die seit JAHRZEHNTEN (kein Schreibfehler) fordern, dass das Teilstück Lembecker Straße zwischen Stuvenberg und Bahnlinie verkehrssicher ausgeleuchtet werden muss. Und der Fairness wegen soll nicht unterschlagen werden, dass diese Forderung immer gemeinsam von SPD und CDU erhoben wurde. Vielleicht kommt der Stein, jetzt aktuell von der CDU angestoßen und von der SPD in Fahrt gebracht, so ins Rollen, dass endlich Licht in die Rhader Sache kommt.
Ein Rhader Zwischenruf in Richtung Stadtrat