Dorstener Zeitung stellt Projekte und Fördertöpfe vor
Auf großes Rhader Interesse stieß ein Bericht in der Dorstener Zeitung am Mittwoch in dieser Woche. Aus einer Vielzahl von Fördertöpfen könnten lange notwendige Investitionen in Rhade umgesetzt werden. Voraussetzung ist, dass die Vorgaben der unterschiedlichen Geldgeber erfüllt werden. Dazu müssen Projekte exakt beschrieben und kalkuliert werden. Während es relativ einfach ist, Ideen zu sammeln, hier spielt die obligatorische Bürgerbeteiligung die Hauptrolle, ist bei der Umsetzung das Fachwissen der Verwaltung unverzichtbar. Damit alle Bürgerverbesserungsvorschläge in ein nachhaltiges Gesamtkonzept passen, sind professionelle Stadtentwicklungsplaner gefragt. Eine Positionierung, die Dirk Hartwich aus Rhade seit Monaten vertritt. Ob persönlich vor dem Bürgerforum oder mehrfach schriftlich. Adressaten waren u. a. das Bürgerforum, die Verwaltung, der Stadtrat und - die Lokalzeitung. Bisher war nicht erkennbar, dass die Hinweise von außen auf große Gegenliebe im Rathaus stießen. Sicherlich der Grund der Lokalzeitung, telefonisch in Rhade nachzufragen. Im Vordergrund des umfangreichen Artikels steht aber die Absichtserklärung der Verwaltung, genau diese Befürchtungen zu zerstreuen. Eine gute Nachricht, wenn die entsprechende Umsetzung folgt.
Fortsetzung folgt