„Bürgermeister vor Ort“ vom 26.05.2015 in St. Ewald

Ortsverein

Themen, die angesprochen wurden:

  • Kompostierungsgemeinschaft Rhade
  • Verkehrssituation am Hünengrab
  • Öffentlicher Nahverkehr
  • Verkehrssituation Lembecker Straße
  • Radwegenetz
  • Ärztliche Versorgung
  • Frage nach Flüchtlinge in Dorsten
  • Bedachung Haltestelle Rütherweg
  • Behindertengerecht
  • Beleuchtungssituation

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Von Britta Faust

 

 

Themen der Versammlung „Bürgermeister vor Ort“ vom 26.05.2015 in St. Ewald

Kompostierungsgemeinschaft Rhade

  • Frage nach zukünftiger Containerbereitstellung und Entsorgung

Verkehrssituation am Hünengrab

  • Gefahr, dass Rettungskräfte nicht pünktlich zum Einsatz kommen
  • Es gilt das allgemeine Verkehrstrecht

Öffentlicher Nahverkehr

  • Verbindung Ecke Lahnweg zum Bahnhof oder zur Nahversorgung nicht gegeben, speziell ältere Menschen aus dieser Region fühlen sich abgeschnitten von der Außenwelt
  • Pünktlichkeit des Busses von Borken nach Dorsten wird bemängelt, Anschlusstermine (z.B. Schule, Arbeit, Zug) sind dadurch gefährdet, Bus soll um x.58 Uhr in Dorsten sein aber trifft häufig später dort ein
  • Möglichkeiten wie Seniorenhilfe/ Fahrdienst sowie Ruftaxis sollen geprüft werden

Verkehrssituation Lembecker Straße

  • Forderung nach anonyme Geschwindigkeitsmessungen
  • Verkehrsmessung ist vorhanden und soll überprüft werden
  • Zaun Ecke Pennymarkt/ Gemenerstraße verhindert Sicht

Radwegenetz

  • Radweg Ortseingang Rhade Richtung Borken (2. Teil) wird ausgebaut, Träger ist hier der Kreis Recklinghausen

Ärztliche Versorgung

  • Für ältere und kranke Menschen ist es sehr mühsam, Termine zu bekommen und weite Wege aufzunehmen
  • Keine Möglichkeit des Röntgens in Rhade gegeben

Frage nach Flüchtlinge in Dorsten

  • Zur Zeit ca. 400 Flüchtlinge, davon 200 Menschen in privaten Wohnungen (wenn gewisse Kriterien erfüllt sind) und 200 Menschen in Sammelunterkünften (in möglichst kleinen Einheiten von ca. 15 Personen) bisher in den Ortsteilen Wulfen, Hervest und Altstadt (kann aber auch auf Lembeck ausgeweitet werden)

Bedachung Haltestelle Rütherweg

  • Haltestelle ist gut besucht und Unterstand ist nicht gegeben
  • Evtl. kann Haltestelle „von nebenan“ versetzt werden und zukünftig beiden Linien dienen

Behindertengerecht

  • Gehbehinderte Menschen haben in Rhade ein Problem zum Friseur zu gehen, da der Friseur (z.B. in der Debbingstraße) keine Genehmigung bekommen hat, eine Rampe zu bauen

Beleuchtungssituation

  • Ecke Feldweg/ Kalter Bach und Schlehenweg/ Mainstraße (Pättchen) sehr finster

 

Von Britta Faust

 

 

 

 

 
 

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