Dorsten: Wohin mit den zu parkenden Autos? (Teil 2)

Stadtentwicklung

Ein ergänzender Verbesserungsvorschlag aus Rhade

Am 17. September wurde an dieser Stelle über die Klage von Anwohnern in Rhade informiert, die die Verkehrssicherheit durch parkende KFZ in der Straße Am Stuvenberg als nicht mehr  gewährleistet bewerten. Gefordert wurde die Einrichtung von gekennzeichneten Parkzonen. Das würde z. B. den Rettungsdiensten, der Müllabfuhr und den Schulbussen helfen, sicher durch das Labyrinth geparkter Fahrzeuge zu rangieren, löst aber das Problem, wohin mit den zu parkenden Autos, nicht. Um aber die Lebensqualität in den Wohnquartieren zu erhöhen, muss über neue Lösungen  nachgedacht werden. Ein Blick in viele Dorstener Gewerbegebiete zeigt, dass die dort errichteten Großraumgaragen im Nu ausgebucht sind. Die Idee aus Rhade lautet, in vorhandenen und neu geplanten Gewerbegebieten, Garagenhöfe zu errichten, die ausschließlich für unterzustellende PKW gemietet werden dürfen. Als Investor könnte u. a. die Dorstener Wohnungsbaugesellschaft auftreten. Die Anregung ist als Ergänzung zur Kennzeichnung von Parkzonen in Wohnsiedlungen zu verstehen. Da das geschilderte Problem alle Dorstener Stadtteile betrifft, wird dieser Verbesserungsvorschlag u. a. dem Dorfmanager (Verwaltung), dem Bürgerforum und dem Umwelt- und Planungsausschuss zugestellt.

Ein Rhader Verbesserungsvorschlag zur Stadtentwicklung

 
 

WebsoziCMS 3.9.9 - 007306088 -