Dr. Hans-Udo Schneider hat es nicht geschafft

Wahlen


Hans-Udo Schneider und Hans-Willi Niemeyer

Dr. Hans-Udo Schneider hat es nicht geschafft
Respekt und Dank

Dass es einen interessanten Wettbewerb um das Amt des Bürgermeisters gegeben hat, ist allein Hans-Udo Schneider zu verdanken. Die Ausgangslage, den Amtsinhaber abzulösen, war besonders schwierig. Da war auf der einen Seite der Amtsbonus und auf der anderen Seite die Partei mit dem C, die immer wieder mit unfairen Mitteln und böswilligen Unterstellungen Hans-Udo Schneider attackierte.

Wichtig ist dennoch, dass die Dorstener SPD mit Hans-Willi Niemeyer als Vorsitzendem, sich auf diese Art der Auseinandersetzung nicht eingelassen hat. Sie hat frühzeitig angekündigt und bis zum 30. August durchgehalten, nur mit fairen Mitteln um die Zustimmung der Bürgerinnen und Bürger zu werben.
Dass es nicht gereicht hat, liegt aber nicht an der SPD-Fairness, sondern auch an der sehr niedrigen Wahlbeteiligung. Hans-Udo Schneider verdient unseren Respekt und großen Dank.
Der Wettbewerb um das Amt des Bürgermeisters hat der Stadt gut getan. Der Amtsinhaber musste nicht nur seine Fehler einräumen, sondern hat sich mit Versprechungen, künftig besser zu sein, auch festgelegt. Hans-Udo Schneider hat zum Beispiel immer wieder die mangelhafte frühzeitige Bürgerbeteiligung beklagt. Mal sehen, was die Zusagen des alten und neuen Bürgermeisters, hier was zu verändern, wert sind.

 
 

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