SPD Dorsten analysiert Kommunalwahl

Presse


Hans-Willi Niemeyer lenkt die Dampfmaschine SPD

SPD analysiert Kommunalwahl
Besonderer Dank an Dr. Hans-Udo Schneider

Ruhig und sachlich analysierte der SPD-Stadtverband 2 Tage nach dem Wahlsonntag die Kommunalwahl.
„Wir haben es leider nicht geschafft, fast die Hälfte aller Dorstener Wahlberechtigten zu motivieren, in der eigenen Stadt mitzubestimmen“, so Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender der Dorstener Sozialdemokraten, etwas ernüchtert.

Die Wahlkampagne der SPD, „VORN 2009“, bereits im Dezember 2008 gestartet, hat aber alle 8 Ortsvereine motiviert, als Einheit aufzutreten und Werbung in eigener Sache zu organisieren. „Besonderer Dank“, so Niemeyer, „gilt
Dr. Hans-Udo Schneider, der einen vorbildlichen Einsatz an den Tag legte und die inhaltlichen Positionen der SPD hervorragend vermittelte, sowie den vielen Helfern in den Ortsvereinen.“
Das Ergebnis der Dorstener SPD (30,2 Prozent) zeigt, dass es Potenzial nach oben gibt, das aber nur ausgeschöpft werden kann, wenn sich die Einheit aus Fraktion, Ortsvereinen und Stadtverband weiter bewährt, so die Positionsbeschreibung der SPD-Spitze.
Die Ortsvereine werden aufgefordert, die vorgelegte Analyse zu diskutieren und weitere Vorschläge für die zukünftige Arbeit zu formulieren.
Personelle Entscheidungen über die Zusammensetzung der Fraktionsspitze sollen in der kommenden Woche diskutiert werden.
„Wichtig ist, dass wir nichts überstürzen, sondern bei unseren Überlegungen den Blick in Zukunft richten“, gibt Hans-Willi Niemeyer die Richtung vor.

 
 

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