Jochen Ott wird flankiert von den SPD-NRW-Vorsitzenden Sarah Philipp und Achim Post. Foto Pascal Skwara, nrwspd.de
Jochen Ott will Ministerpräsident werden - Jetzt erst gerecht!
Seitdem die Sozialdemokraten nach den letzten verlorenen Landtagswahlen die Oppositionsbänke im Düsseldorfer Landtag drücken müssen, ist es ruhig um sie geworden. „Opposition ist Mist“, so hat es kurz und knapp mal Franz Müntefering beschrieben. „Die öffentliche Aufmerksamkeit tendiert plötzlich gegen Null, egal was du tust oder sagst“, so ein frustrierter SPD-Abgeordneter auf einer internen Parteiveranstaltung. Nun scheint man die Depression abschütteln und Offensivgeist zeigen zu wollen. Jochen Ott, ein erfahrener Landespolitiker, will mit den NRW-Sozialdemokraten zurück auf die Siegerstraße. Obwohl die nächste Landtagswahl erst 2027 ansteht, hat er die Weichen für eine engagierte Wahlkampagne bereits gestellt. Der gelernte Studienrat ist das Gesicht der SPD. Und mit dem Thema Gerechtigkeit für alle Bürgerinnen und Bürger will er die Wählerinnen und Wähler überzeugen. In Kurzform liest sich das so:
- Gerechtes Leben - auf dem Weg zum familienfreundlichsten Bundesland
- Gerechte Arbeit - Eine Wirtschaft für alle Menschen in NRW
- Gerechte Bildungschancen - Von der Kita bis in den Job
- Gerecht und sicher - ein starker Rechtsstaat für alle
- Gerechtes Zusammenleben - klare Regeln, echte Integration
- Ein gerechtes NRW vor Ort - für eine funktionierende Infrastruktur
Eigener Bericht auf Grundlage www.nrwspd.de