
Hans-Willi Niemeyer hat Post bekommen und wundert sich
Niemeyer – Lütkenhorst – Schrecklein
Ein Briefwechsel
1. Hans-Willi Niemeyer beklagt sich öffentlich über die CDU/FDP-Mitglieder im Arbeitskreis Rahmenplanung Rhade weil sie mit ihrer Mehrheit durchgesetzt haben, nichtöffentlich zu tagen und Bürger mit Sach- und Ortskenntnis außen vor zu lassen. Der Kerngedanke der Rhader SPD, die das neue Rahmenplanverfahren nicht nur angeregt, sondern auch vorbereitet hat, war aber, alle zu beteiligen. Ob mit oder ohne Parteibuch. Das Interesse sollte entscheidend sein.
2. Der Bürgermeister antwortet, nicht die CDU – was schon erstaunlich ist. Er schreibt, dass er das, was Hans-Willi Niemeyer kritisiert nicht nachvollziehen kann. Weiterhin formuliert er, dass das was in Rhade geschieht, Modellcharakter habe. Und weiter: „Engagierte Bürger haben somit jederzeit die Möglichkeit, sich mit Fragen oder Anregungen an die Mitglieder des Arbeitskreises oder an die Verwaltung zu wenden“.
3. Das hat Achim Schrecklein veranlasst, zu antworten. „Wir Rhader Sozialdemokraten haben es nicht verdient, so an die Seite geschoben zu werden. Wir haben gemeinsam die Vorarbeit geleistet. Daher versteht sich die Rhader SPD als Hauptadressat des Bürgermeisterbriefs. Und daher antworte ich im Namen unserer aktiven Gruppe“.
Siehe vorstehenden Artikel