Neubürgermeister düpiert Altbürgermeister
Gestern noch Lob, heute der Fußtritt. Lambert Lütkenhorst ist nicht nur enttäuscht, sondern verwundert und empört. So seine Aussagen in der Dorstener Zeitung. Die Entscheidung, WinDor ohne Diskussion von oben herab umzustrukturieren, zeigt einmal mehr, dass Tobias Stockhoff „mit dem Kopf durch die Wand“ will. „So wie er es auch als CDU-Vorsitzender praktiziert hat“, so politische Weggefährten im „Hintergrundgespräch“ unter der Hand. Wenn der 2. Geschäftsführer (Aleff) in öffentlicher Sitzung sein Unverständnis über die (einsame) Entscheidung des Neubürgermeisters, WinDor neu aufzustellen, äußert, dann gehört das schon in den Bereich DISTANZ. Wie da auf Dauer erfolgreiche Wirtschaftsförderung weitergeführt werden soll, entzieht sich dem Beobachter von außen. Nach dem „Fall Paul“, der Wicherschulentscheidung und der WinDor-Krise, wächst die Zahl der selbst verursachten Dorstener Baustellen. Sachliches Krisenmanagement ist nun gefragt. Besserwisserei ist fatal für unsere Stadt. Der Altbürgermeister hat ein Zeichen gesetzt.
Ein Kommentar der Rhader SPD