Für unsere Jugend sollten wir alles tun!

Jugend


Dieter Neumann traf mit seiner Aussage "Für unsere Jugend sollten wir alles tun!", den Nagel auf den Kopf.

Für unsere Jugend sollten wir alles tun!

Am Anfang hieß es Stühle rücken. Viel mehr interessierte Rhader als von den Initiatoren erwartet, fanden den Weg ins Carola-Martius-Haus.
Unter der Leitung des Diakons Dr. Gregor Lohrengel hatte der Pfarrgemeinderat eingeladen, um über ein tragfähiges Konzept der Rhader Jugendheimarbeit nachzudenken.

Vertreter der beiden Kirchengemeinden, des Jugendamtes, der örtlichen Parteien, der Mitarbeiter des Jugendheimes, interessierte Bürger und, besonders wichtig, einige Jugendliche, diskutierten über das Angebot für unsere Rhader Jugend zwischen 6 und 18 Jahren sowie die dafür notwendigen Finanzen.
Ein Förderverein „Rhader Jugend“, ein einprägsamer Name wird noch gesucht, soll künftig dabei helfen, eine qualifizierte, offene Jugendarbeit kontinuierlich anzubieten und dafür einen tragfähigen finanziellen Rahmen zu schaffen.
Interessant ist, dass es ca. 500 Rhader Jugendliche gibt, aber nur ca. 30 bis 50 den einigermaßen regelmäßigen Weg ins Jugendheim finden.
Besonders herausgestellt wurde in der erfreulich offenen und erfrischenden Diskussion, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugendheims eine sehr gute Arbeit leisten und dass die Rhader Vereine parallel für ein beeindruckendes, ergänzendes Jugendangebot sorgen.
Dennoch, so das Fazit, muss mehr getan werden.
Einstimmig wurde beschlossen, einen Förderverein zu gründen.
Der mögliche monatliche Förderbetrag liegt bei 1,50 Euro.
„Aber“, so Gregor Lohrengel, „nach oben setzen wir keine Grenzen“.
Um 10.000 Euro pro Jahr einzunehmen, wären übrigens 555 zahlende Fördermitglieder nötig. 10 Prozent der Rhader Bevölkerung. Genau so viele, wie die Anzahl der Jugendlichen, um die es in Rhade geht.
Die Rhader SPD, die an dem Gespräch mit Hans-Willi Niemeyer, Dieter Neumann, Brigitte und Dirk Hartwich teilnahm, unterstützt die Idee uneingeschränkt und will für eine erfolgreiche Jugendförderung in Rhade, so wie alle anderen Teilnehmer der
1. Gesprächsrunde auch, alles unternehmen, um erfolgreich zu sein.

 
 

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