Auch die Dorstener SPD beteiligte sich regelmäßig an den Demonstrationen gegen Kernkraftwerke
Mahnwache heute vor dem Alten Rathaus in Dorsten
Die Kernschmelze in Fukushima hat nicht nur viele Menschenleben gekostet, ganze Landstriche auf Dauer unbewohnbar gemacht, sondern auch unsere Energiepolitik komplett verändert. Zu Recht.
Noch unter dem Eindruck der Katastrophe bildete sich in Dorsten die Initiative „Dorsten ohne Atomstrom“ um Horst Grothus. Sie beteiligte sich nicht nur an den Mahnwachen vor dem Alten Rathaus in Dorsten, sondern entwickelte eigene Konzepte, um die Kommunale Energiewende erfolgreich anzustoßen.
Der überparteilich agierende Arbeitskreis ENERGIE – KLIMA – UMWELT hat viele der dort aufgestellten Anregungen aufgegriffen und versucht, sie Schritt für Schritt in praktische Politik umzusetzen.