Wer den Tag mit einem Schmunzeln beginnt, überträgt die so gewonnene positive Stimmung mit Sicherheit auf seine Umgebung. Ein Service, für den kein Rezept ausgestellt werden muss. Dazu noch kostenfrei, muss aber gelesen werden. 3 bis 4 Minuten täglich. Das schaffst du, so die Werbung eines treuen Fans der „Schmunzelpost“. Der Name ist also Programm. Bevor wir den Autor entlarven, der gerade die 1652. Folge (!) elektronisch frei Haus geliefert hat, müssen wir einen Blick dem Inhalt gönnen. Egal, ob Herr K. Selbstgespräche auf dem Balkon führt, Pressetexte auseinander nimmt, Prominente, nicht selten lebende Politiker, mit ihren hanebüchenen Aussagen und peinlichem Gehabe entlarvt werden, immer schafft es der Schreiber seinen gewählten Titel „Schmunzelpost“ mit Leben zu füllen. Soviel „Krauses Zeug“ täglich zu produzieren und die Leser daran teilhaben zu lassen, verdient Dank und Anerkennung. Natürlich Krause. Klaus-Dieter Krause (kdk). Der, der jahrelang in der Dorstener Zeitung mit wirklichem Qualitätsjournalismus informiert und kommentiert hat. Jetzt im Ruhestand kann er endlich schreiben, was er will und wie „ihm der Schnabel gewachsen ist“. Nämlich offen und humorvoll. Sein unglaublich breites Wissen, bestens in Alltagsgeschichten verpackt, hilft, die Leser täglich etwas reicher zu machen. Wer nun neugierig wissen will wie auch er oder sie an „Krauses Zeug“ teilhaben kann, ruft die folgende Internetseite auf: www.krauseszeug.de
Ein Rhader Lesetipp