Kultur und Weiterbildung: Briefwechsel mit Rathaus macht Hoffnung

Kommunalpolitik

Abschlussgedanken und eine Idee für den Dorstener Norden

Sehr geehrte Frau Laubenthal,
vielen Dank für Ihre umfassende Antwort. Es tut gut, (nun) verstanden zu werden. Ich bitte Sie auf diesem Weg nochmals höflich, den folgenden Aspekt in den Fokus zu rücken:
Wenn städtische Weiterbildungs- und Kulturangebote, z. B. in Rhade, nicht nachgefragt werden, hat das auch damit zu tun, jahrelang „vernachlässigt“ worden zu sein. Hier kann, wenn der politische Wille vorhanden ist, nur mit hartnäckiger Aufbauarbeit gegengesteuert werden. Vorausgesetzt, hoch motiviertes Personal mit klarer Zielsetzung ist dafür vorhanden. 
Die von Ihnen genannten Positivbeispiele in Lembeck und Wulfen beweisen, dass auch Potenzial in Rhade vorhanden sein muss. 
Vielleicht wäre es hilfreich, ein in sich geschlossenes Programmangebot für den Dorstener Norden zu entwickeln und mit einer besonderen Werbeaktion zu begleiten.
Ich wünsche Ihnen und dem gesamten Verwaltungsteam „Kultur und Weiterbildung“ viel Erfolg, um in der gesamten Flächenstadt Dorsten starke Zeichen auch zur Identifikation mit dem eigenen Lebensmittelpunkt zu setzen. Gerne unterstütze ich Sie dabei.
Mit freundlichem Gruß

Dirk Hartwich

Ein Offener Brief mit der Anregung an die Erste Beigeordnete der Stadt Dorsten, städtische Kultur- und Weiterbildung flächendeckend anzubieten, wurde auf dieser Internetseite am 24. März veröffentlicht. Die Antwort dazu wurde gestern veröffentlicht. Die heutige Positionierung bildet den vorläufigen Abschluss eines konstruktiven Briefwechsels. 

 
 

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