Rhader SPD fordert Bürgermeister zur sofortigen Abhilfe auf
Es ist seit Jahrzehnten ein Dauerbrenner in der Rhader kommunalpolitischen Diskussion. Es geht um den Geh- und Radweg von der Kreuzung Stuvenberg/Lembecker Str./Rüther Weg in Richtung Rhade bis zum Bahnübergang. Die Abgrenzung zur Fahrbahn ist völlig unzureichend. Das was sich Grünstreifen nennt, ist eine Farce. Von den Fahrzeugen, die kurzfristig von der Fahrbahn abkommen, völlig zerstört. Begrenzungspfähle mit Reflektoren? Fehlanzeige. So geht das nicht. Ein Schreiben an den Bürgermeister ist unterwegs. Fotos sollen der Verwaltung zeigen, dass sofort etwas getan werden muss. Das Schreiben im Wortlaut wird am morgigen Freitag veröffentlicht.